Vom verlorenen Akkusativ

Dienstag, den 27. April 2010

Swetlana Geier - Foto: © Nikolaus Stauss
Swetlana Geier • Foto: © Nikolaus Stauss

••• Vor vielen Jahren hat mir mein damaliger Verleger Egon Ammann einen sehr zu recht in Leder gebundenen Wälzer geschenkt: »Verbrechen und Strafe« von Dostojewski in der – wie man unschwer schon am Titel erkennen kann – vielgerühmten Übertragung von Swetlana Geier.

Leider habe ich die Grande Dame der russisch-deutschen Literaturübersetzung nie persönlich kennenlernen dürfen. Aber seit dieser ersten Lektüre habe ich sie verehrt. Dafür gibt es viele Gründe, nicht nur ihr ungeheures Können als Übersetzerin. Wer den aktuellen »Spiegel« 17/2010 zur Hand nimmt, wird das vermutlich unschwer nachfühlen können. Die inzwischen 87 Jahre junge Dame hat dem »Spiegel« ein Interview gegeben.


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