Ab heute Chevalier!

5. Januar 2015

••• »Canevas« ist bei Gallimard erschienen. Yikes!

Canevas, Gallimard, 2015Canevas, Gallimard, 2015

»Die Leinwand« in Taiwan

9. April 2014

••• Ten Points Publishing in Taipei (Taiwan) hat die Rechte für eine chinesische Übersetzung der »Leinwand« erworben. Erscheinen soll die Ausgabe 2015 in Taiwan. Mein »Rot«-Artikel für das Goethe-Institut China wird also nicht mein letzter Text sein, den man bald auch auf Chinesisch lesen kann. Der Autor freut sich.

El lienzo

19. März 2014

••• Isa Baricco wird »Die Leinwand« für Adriana Hidalgo editore ins Spanische übersetzen. Erscheinen soll diese Ausgabe im ersten Halbjahr 2015 in – Argentinien. Der Autor freut sich schon mal.

Deutsch-Israelische Literaturtage 2014

6. März 2014

Mit »Glaubenssachen« beschäftigen sich im April die Deutsch-Israelischen Literaturtage 2014 in Berlin und Frankfurt/Oder. Das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung laden 15 Autorinnen und Autoren zu Lesungen und zur Diskussion ein: Wie gehen wir mit religiösem Glauben um – hier und dort? Gibt es jenseits der Religion einen Glauben an Utopien, an das Selbst oder an das Mystische? Und ist die Literatur ein Ort, um all diese Fragen zu verhandeln? (Quelle: »Aviva«)

••• Ich werde dabei sein und freue mich auf sicher interessante Begegnungen und Debatten. Um »(Zu-)geschriebene Identität« wird es am 8. April 2014 um 19:30 im Kleist Forum (Platz der Einheit 1, Frankfurt/Oder) gehen.

Das Alphabet des Rabbi Löw

1. März 2014

Das Alphabet des Rabbi Löw
»Das Alphabet des Rabbi Löw«,
Verbrecher Verlag

••• Es ist soweit. Die überarbeitete Neuausgabe des »Alphabet des Juda Liva« ist unter dem Titel »Das Alphabet des Rabbi Löw« im Verbrecher Verlag erschienen und sollte ab kommenden Montag online und offline lieferbar sein. Wie es zu dieser Ausgabe gekommen ist, kann man in der »Editorischen Notiz« nachlesen.

Der Verlag schreibt dazu:


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»Die Leinwand« in Ungarn

1. März 2014

A vászon
»A vászon«, die ungarische Ausgabe der »Leinwand«

••• Soeben erschienen ist die ungarische Ausgabe der »Leinwand«. In der Übersetzung von Mária Makai Tóth wurde diese Ausgabe von dem ungarischen Verlag Napvilág Kiadó unter dem Titel »A vászon« herausgegeben. Der Autor freut sich und schickt liebe, dankbare Grüße an Mária.

Mayan Moza 2014

17. Februar 2014

Mayan Moza 2014
Mayan Moza (Jerusalem) 2014

••• Der Showdown zwischen Wechsler und Zichroni und Wechslers vergebliche Flucht vor Ben-Or in der »Leinwand« finden in einem Hain kurz vor der Stadtgrenze von Jerusalem statt. Bislang konnte man diesen Hain finden, wenn man der Beschilderung zum »Beit Jellin« folgte und dann am Beit Jellin vorbei über einen unbefestigten Weg weiter fuhr. Der Weg führte direkt zum Mayan Moza, jener historischen Mikweh, die ich dank Rav Landsmann am 2. Januar 2008 während meiner ersten Recherche-Reise nach Israel entdeckt und in der ich an diesem wirklich kalten Morgen auch untergetaucht bin – wie später Wechsler im Roman. Ich wusste damals nicht, dass ich die letzte Gelegenheit dazu genutzt hatte.


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