Archiv der Kategorie 'Die Leinwand'

»Die Leinwand« in Ungarn

Samstag, den 1. März 2014

A vászon
»A vászon«, die ungarische Ausgabe der »Leinwand«

••• Soeben erschienen ist die ungarische Ausgabe der »Leinwand«. In der Übersetzung von Mária Makai Tóth wurde diese Ausgabe von dem ungarischen Verlag Napvilág Kiadó unter dem Titel »A vászon« herausgegeben. Der Autor freut sich und schickt liebe, dankbare Grüße an Mária.

Mayan Moza 2014

Montag, den 17. Februar 2014

Mayan Moza 2014
Mayan Moza (Jerusalem) 2014

••• Der Showdown zwischen Wechsler und Zichroni und Wechslers vergebliche Flucht vor Ben-Or in der »Leinwand« finden in einem Hain kurz vor der Stadtgrenze von Jerusalem statt. Bislang konnte man diesen Hain finden, wenn man der Beschilderung zum »Beit Jellin« folgte und dann am Beit Jellin vorbei über einen unbefestigten Weg weiter fuhr. Der Weg führte direkt zum Mayan Moza, jener historischen Mikweh, die ich dank Rav Landsmann am 2. Januar 2008 während meiner ersten Recherche-Reise nach Israel entdeckt und in der ich an diesem wirklich kalten Morgen auch untergetaucht bin – wie später Wechsler im Roman. Ich wusste damals nicht, dass ich die letzte Gelegenheit dazu genutzt hatte.


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»Die Leinwand« in Israel

Donnerstag, den 16. Januar 2014

••• Was lange währt, wird endlich gut? So könnte man hier meinen. »Die Leinwand« wird auch in Israel erscheinen. Keter Publishing, ein großer Verlag, hat die Rechte für eine hebräische Ausgabe erstanden, nachdem in den letzten Jahren zwei andere Verlagen nach einigem Überlegen doch von dem Vorhaben zurückgetreten waren. Umso schöner, dass es nun doch klappen soll.

Für die Übersetzung, höre ich, soll Erez Volk (gesprochen: Eres Wolk) gewonnen worden sein. Wann genau die hebräische Ausgabe erscheinen soll, weiß ich noch nicht. Vor 2015 wird es kaum soweit sein.

Nominee

Mittwoch, den 13. November 2013

••• »The Canvas«, die US-Ausgabe der »Leinwand«, findet sich im illustren Kreis der Nominierungen für den International IMPAC Dublin Award und hat es auf die Longlist geschafft. Autor und Übersetzer freuen sich.

Skopje

Samstag, den 13. April 2013

Igor Isakovski und Elizabeta Lindner in der Altstadt von Skopje
Blesok-Verleger Igor Isakovski und Übersetzerin Elizabeta Lindner in der Altstadt von Skopje

••• Letzte Woche um diese Zeit bin ich durch Skopje gelaufen. Traduki und mein mazedonischer Verlag Blesok, unterstützt von der Deutsch-Mazedonischen Gesellschaft und dem Goethe-Institut, hatten mich eingeladen, um vor Ort die mazedonische Übersetzung der »Leinwand« vorzustellen. »Платно« war die erste ausländische Ausgabe eines meiner Bücher und ist schon vor eineinhalb Jahren in Skopje erschienen. Ich habe mir vorgenommen, in alle Länder zu reisen, in denen Bücher von mir in Übersetzung erscheinen. Dass es etwas länger gedauert hat, bis ich nach Mazedonien kam, liegt an den Umständen, unter denen Blesok und der dortige Verleger Igor Isakovski Bücher machen. Die Finanzierung war schwierig.


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Post vom Raben

Montag, den 8. April 2013

••• Zurück aus Mazedonien, habe ich ein Paket vom Raben aus Istanbul gefunden, »Beyaz Tuval«, die türkische Ausgabe der »Leinwand«.

Bei Leonard Lopate

Samstag, den 16. März 2013

Bernd Zabel, Brian Zumhagen, Benjamin Stein im Gespräch auf dem arte-Stand
Bernd Zabel, Brian Zumhagen, Benjamin Stein im Gespräch auf dem arte-Stand

••• Vorgestern gab es auf Einladung des Goethe-Institutes auf der Leipziger Buchmesse ein Wiedersehen mit Brian Zumhagen. Am arte-Stand sprachen wir, moderiert von Bernd Zabel, 40 Minuten über »The Canvas«, die US-Ausgabe der »Leinwand«, das Zustandekommen der Übersetzung und Übersetzungsfragen. Wie übersetzt man ein deutsche Wortspiel Wechslers, der ein aus dem Polnischen übersetztes Gedicht zitiert?

Wie auf Stichwort erreichte uns dann gestern die Nachricht, das der New Yorker Sender WNYC nun doch noch das Interview gesendet hat, das Brian und ich im Oktober in New York gegeben haben. Wir hatten schon nicht mehr damit gerechnet, dass es noch kommen würde. Leonard Lopate und seine Show sind für New Yorker Radio-Hörer so etwas wie eine Institution. Dass der Beitrag nun doch noch gelaufen ist, hat uns sehr gefreut. Man kann ihn online nachhören, unter anderem »» hier.

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Interview mit Brian Zumhagen und Benjamin Stein
in »The Leonard Lopate Show« vom 14.03.2013