Archiv der Kategorie 'Die Leinwand'

Staatsempfang

Dienstag, den 19. Oktober 2010

Einladung zum Staatsempfang anlässlich der Verleihung der Bayrischen Kunstförderpreise 2010
Einladung zum Staatsempfang
anlässlich der Verleihung der Bayrischen Kunstförderpreise 2010

••• Eine Einladung zu einem Staatsempfang wie diese bekommt man nicht jeden Tag. Umso schöner, wenn man sogar zu den Personen zählt, die gefeiert werden sollen. Am 19. November 2010 werden in der Müncher Residenz die Bayrischen Kunstförderpreise verliehen. Einer davon geht in diesem Jahr an »Die Leinwand«.

Da Preisverleihung und Empfang am Schabbes stattfinden, werde ich leider nicht persönlich dort sein können. Aber immerhin medial werde ich anwesend sein. Von den insgesamt 16 Preisträgern der verschiedenen Kunstsparten wurden Video-Porträts gedreht. Eine kurze Danksagung für die Wertschätzung meinem Buch gegenüber konnte ich also vorab bereits loswerden; und meine geschätzte Agentin Susan Bindermann wird den Preis für mich entgegennehmen.


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Heute in der Au

Donnerstag, den 14. Oktober 2010

Zichronis Handschuhe

••• Heute werde ich um 19:30 in der »Buchhandlung in der Au« aus der »Leinwand« lesen. Zum besten gegeben wird das Lauren-Kapitel. Es wird also um Psychiatrie, Psychoanalyse und die »mitunter grauenvoll poetische Hand des Ewigen« gehen – um Zichronis ersten Fall.

Und wenn noch Zeit ist, werde ich erzählen, warum ich dieses Kapitel 2x schreiben musste, obwohl es im ersten Anlauf völlig gelungen schien…

Kangas

Sonntag, den 12. September 2010

Tavallisesti meillä ei avata ovea, kun ovikello soi sapattina. Sukulaiset ja ystävät eivät soittaisi ovikelloa. He olisivat ilmoittaneet tulostaan etukäteen ja seisoisivat suunnilleen sovittuun aikaan toisella puolen katua odottamassa, että näemme heidät ikkunasta ja tulemme avaamaan.

••• Alles klar? So spricht Jan Wechsler auf Suomi. Und »Kangas« ist der finnische Titel der »Leinwand«.


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The Canvas

Dienstag, den 7. September 2010

Open Letter Publishing Logo

Open Letter is the University of Rochester’s literary publishing house, and it is dedicated to connecting readers with great international authors and their works. Publishing twelve books a year and running an online literary website called Three Percent, Open Letter is one of only a handful of U.S. organizations with a commitment to cultivating an appreciation for international literature.

••• Übersetzungen tragen ganze 3% zum US-Buchmarkt bei. Umso erfreulicher ist es, dass ich heute ankündigen darf, dass »Die Leinwand« ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen wird.

»The next book I want to see translated« titelte Chad W. Post vor wenigen Wochen erst in seinem Weblog (das – eben – Three Percent heißt). Bei seinem Arbeitgeber, dem US-Verlag »Open Letter Books«, soll »The Canvas« erscheinen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.


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Bayerische Kunstförderpreise

Mittwoch, den 18. August 2010

Die Bayerischen Kunstförderpreise in der Sparte Literatur 2010 stehen fest. Die drei mit je 5.000 Euro dotierten Preise gehen in diesem Jahr an Stephan Knösel für seinen Jugendroman »Echte Cowboys« (Verlag Beltz & Gelberg), an Tom Schulz für den Lyrikband »Kanon vor dem Verschwinden« (Berlin Verlag) und an Benjamin Stein für den Roman »Die Leinwand« (C. H. Beck Verlag).

»Die Preisträger in diesem Jahr zeigen die Vielfalt der literarischen Stimmen in Bayern«, sagte Kunstminister Wolfgang Heubisch zu den Vorschlägen der unabhängigen Jury.

••• Von dieser Nachricht wurde ich im Urlaub überrascht. Es scheint, als würde ich nach 15 Jahren nun in München selbst als Zugereister so etwas wie Heimatrecht genießen. Das freut mich mindestens so sehr wie die Tatsache dieses Preises für »Die Leinwand«.

Für die Longlist des Deutschen Buchpreises hat es hingegen nicht gereicht.

Ein Gespräch mit Sigrid Löffler

Mittwoch, den 4. August 2010

••• Vor einigen Wochen traf ich bei C.H.Beck im »Roten Salon« des Verlags Sigrid Löffler. Sie wollte »Die Leinwand« besprechen und für FALTER, ein Wiener Magazin, auch ein Porträt des Autors schreiben. Gern habe ich zugesagt, vor allem – das sei unumwunden eingestanden – da ich während ihrer Zeit beim »Literarischen Quartett« zwar häufig nicht ihre Meinung teilte, aber immer ihren leidenschaftlichen, ja auch kämpferischen Umgang mit der Literatur schätzte. Es interessierte mich also sehr, sie einmal persönlich kennenzulernen.


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Blog-Interview

Sonntag, den 1. August 2010

Als meine Mutter sah, dass das Buch zwei Seiten hat, musste sie lachen und hat gefragt: »Was für ein bekloppter Autor kommt denn auf so eine Idee?« Hören Sie oft so etwas?

••• Philipp Schneider ist Vielleser und eifriger Blogger. In seinem »Literaturkosmos« berichtet er nicht nur über seine Lektüren, sondern bringt regelmäßig auch Interviews mit Autoren. Obige Frage ist eine von denen, die ich ihm für ein Blog-Interview beantwortet habe. Erschienen ist es in zwei Teilen » hier und » hier.