Ada Rosa ist da

19. August 2017

Ada Rosa (* 17.08.2017)
Ada Rosa Stein (* 17.08.2017)

••• Liebe Freunde, am Donnerstag, den 17.8.17 (25. Av 5777), um 10:37 Uhr ist Ada Rosa bei uns zu Hause zur Welt gekommen. Sie ist 52 cm groß und 3500 g schwer. Mit großer Freude und Dankbarkeit können wir euch mitteilen, dass Einat und Ada wohlauf und guter Dinge sind. Leo hat seine Schwester schon ins Herz geschlossen. Den großen Geschwistern Aaliyah und David geht es nicht anders.

mit glücklichen Grüßen aus München
Einat & Benjamin
Aaliyah, David, Leo & Ada


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Mit brennender Geduld

9. Mai 2017

Santuario del Cerro San Cristóbal
Santuario del Cerro San Cristóbal

••• Ein Besuch der Inmaculada auf dem San Cristóbal in Santiago de Chile wirkt offenbar auch gelegentlich bei Nicht-Katholiken. Mit brennender Geduld erwarten wir noch ein Mädchen. Ende August soll es ankommen.

Spät

22. Dezember 2016

auf dem dachfirst schläft ein hahn
und aus dem oberlicht wird mir
(ein augenaufschlag nacht)
die hölle weit
sterne taumeln
wind geht
es ist
spät

© Benjamin Stein (2016)

••• Kann es wirklich wahr sein, dass ich mein letztes Gedicht vor drei Jahren geschrieben habe? Wenn ich mich darauf verlasse, dass mir häufig genug eines »irgendwie zustößt«, wird es nichts mehr werden mit dem einen Gedichtband von 100 Gedichten, den ich in diesem Leben gern noch herausbringen würde.


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Digitaler Abreißkalender

1. Dezember 2016

••• Weltenbummler Paco, a.k.a. Frank Fischer, wohlbekannt u. a. vom »Umblätterer« und als Autor der »Südharzreise«, lebt und wirkt derzeit in – drumroll – Moskau und zwar als Associate Professor an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät. Wenn ich nicht ganz irre, nennt sich der Lehrstuhl auf gut Russisch »Digitial Literary Studies«. Und genau in diese Forschungskerbe schlägt das Web- und Software-Projekt TIWOLI. Oder lugt es vielmehr aus ihr heraus? Paco nennt es ein Beiprodukt der Forschung. TIWOLI ist ein Akronym und steht für: Today in World Literature.


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Colegio Tarbut

6. Oktober 2016

Hotel Alvear Palace Buenos Aires
Colegio Tarbut Buenos Aires

••• Gabriela Adamo von Filba hat mich heute zu meinem letzten Termin in Buenos Aires begleitet. Verabredet waren wir mit Oberschülern des Colegio Tarbut. Das Colegio ist eine jüdische Privatschule, die 1.400 Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zum Abitur begleitet. Die Oberschule mit 400 Schülern ist vor zwei Wochen erst in einen architektonisch sehr interessanten Neubau umgezogen, der erst noch eingelebt werden will. Bis zu 600 Oberschüler sollen hier in den nächsten Jahren lernen. Mehr aber sollen es, obwohl der Platz es erlauben würde, nicht werden.


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Der diplomatische Part

5. Oktober 2016

Hotel Alvear Palace Buenos Aires
Hotel Alvear Palace Buenos Aires

••• Der gestrige Tag war vollgepackt mit Terminen. Das Filba-Festival ist beendet. Gestern war ich unterwegs auf diplomatischen Wegen, und diese Formulierung ist nur ein wenig übertrieben. Nachdem ich vormittags hier berichtet habe, wurde ich gegen Mittag zum Alvear Palace Hotel gebracht, um dort am Empfang des deutschen Botschafters Bernhard Graf von Waldersee teilzunehmen, den dieser aus Anlass des Tages der deutschen Einheit gab. Für gewöhnlich findet dieser Empfang jährlich im Garten der Botschaft statt. Da diese jedoch zur Zeit grundsaniert wird, hatte ich Gelegenheit, den Festsaal des sicherlich imposantesten Hotels in Buenos Aires kennenzulernen.


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Bei Adriana Hidalgo

4. Oktober 2016

Lunch mit der Verlegerin, Verlagsmitarbeitern und Gästen
Lunch mit der Verlegerin Adriana Hidalgo, Verlagsmitarbeitern und Gästen

••• Ich schlafe gut. Das wage ich kaum zu sagen, denn meine Frau ist mit dem kleinen Leo unterdessen in Israel und schläft dort ebenso wenig wie wir es nun mal seit Monaten gewohnt sind und beinahe daran zugrunde gehen. Die Zeitumstellung konnte mir jedenfalls nichts anhaben. Am ersten Abend in Santiago habe ich mich schlafen gelegt und durchgeschlafen. Das ist mir bei vorherigen Reisen nach Amerika so nicht gelungen. Dieses Mal – kein Problem.

Jedenfalls war ich heute recht spät auf und habe mich gleich an die Artikel gesetzt, die nun hier nachzulesen sind. Ich war ja im Rückstand. Gegen Mittag wurde ich vom Hotel abgeholt, um meine argentinische Verlegerin Adriana Hidalgo zum Lunch zu treffen. Natürlich war nicht nur sie dabei. Begleitet wurde sie vom Cheflektor Fabián Lebenglik (ich liebe diesen Namen!) und Verlagsmitarbeitern. Dazu kamen Gäste von der deutschen Botschaft und dem Goethe-Institut.


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