Heaven forbid that any man in Israel ever disputed that the Song of Songs is holy. For the whole world is not worth the day on which the Song of Songs was given to Israel, for all the Writings are holy and the Song of Songs is holy of holies.
••• Bevor ihr die folgende deutsche Übertragung des ersten Kapitels des »Liedes der Lieder« lest (andere gibt es übrigens hier) und bevor ihr die Interpretation in sfardischem Stil anhört, lohnt sich ein Blick in den Wikipedia-Artikel zum »Song of Songs«. Dass Rabbi Akiva sich so enthuastisch über diese Dichtung geäußert hat, hat sicher etwas damit zu tun, dass er Mystiker war.
Aufgestöbert hat die Aufnahme natürlich die Herzdame. Die übrigen 7 Kapitel sind hier zu finden.
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••• Schon im letzten Dezember habe ich bei zehnseiten.de die (leicht gekürzten) 10 ersten Seiten des Wechsler-Stranges der »Leinwand« eingelesen – genau die Fassung, die auch in der »Süddeutschen Zeitung« als Vorabdruck erschienen ist. Die vollständige Lesung ist »» hier zu finden.
••• Das erste Interview zur »Leinwand« habe ich letzten Montag gegeben. Gesprochen habe ich mit Knut Cordsen vom Bayrischen Rundfunk. Bereits gestern wurde das Material verwendet – in der Sendung »The limits of control« auf B5 Aktuell. Die Sendung ist via Podcast erhältlich.
Überrascht hat mich das Gedicht, das aus dem Turmsegler-Podcast stammt. Pikant. Befinde ich mich gleich inmitten der »Kopftuchdebatte«?
Der Beitrag über »Die Leinwand« beginnt bei Minute 10.
»The limits of control« auf B5 Aktuell – Die Kultur ab Minute 10 im Gespräch mit Knut Cordsen
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••• Von wegen Google-Maps-Recherchen … Da kann man sich ganz schön in die Nesseln setzen, wie Rebecca Lefort vor einigen Monaten im britischen Telegraph berichtete. Argleton in Großbritannien existiert – allerdings nur auf Google Maps. Unternimmt man einen Ausflug, um sich den Ort live zu besehen, findet man nichts als Felder weit und breit. Von Argleton keine Spur.