Archiv der Kategorie 'Die Leinwand'

Und die Belegexemplare …

Donnerstag, den 21. Januar 2010

Die Leinwand - Belegexemplare

… sind auch angekommen. Danke an die »Beckis«: Das habt ihr wirklich toll hinbekommen!

Amazon liefert …

Donnerstag, den 21. Januar 2010

»Die Leinwand« schon aus.

El sueño de la razón

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Fracisco de Goya: El sueño de la razón produce monstruos
Fracisco de Goya: El sueño de la razón produce monstruos

Eine Übersetzung ist etwas anderes als eine Interpretation, obwohl sie, zugegeben, Interpretation nicht immer vermeiden kann. Wer etwa den berühmten Goya-Satz (im »Capricho 43«) »El sueño de la razón produce monstruos« übersetzt, muß ihn interpretieren: entweder »Der Schlaf« oder dann »Der Traum der Vernunft erzeugt Ungeheuer« – einfach weil »el sueño« beides heißen kann. Die spanische Sprache entscheidet sich hier nicht, sie hat nur ein Wort für beides, und dies »funktioniert« auch, weil im Normalfall der Verwendung ja klar ist, ob Schlaf gemeint ist oder Traum. Entweder also die Ungeheuer entstehen dadurch, dass sich die Vernunft, metaphorisch geredet, zur Ruhe begibt, also einschläft, oder (es wäre etwas ganz anderes) dadurch, dass die Vernunft träumt. Entweder also ist das aufklärerische Kritik am Irrationalismus oder aber, gerade umgekehrt, antiaufklärerische Kritik an einer selbstherrlichen, sich träumend überhebenden Vernunft.

Hans-Martin Gauger: »Was ist eine Übersetzung?«
Aus: »akzente« 6/2009, S. 519

••• Der Verlag brauchte gestern die englische Übertragung eines Satzes aus der »Leinwand«. Zichroni sagt gleich zu Beginn seines Teils des Buches: »Unsere Erinnerungen sind es, die uns zu dem machen, was wir sind.« Ein einfacher Satz, dachte ich, aber um eine Übersetzung war ich dann doch verlegen. Die zwei Vorschläge, die der Verlag unterbreitete, stellte die Herzdame via Facebook ihren englischsprachigen Freunden zur Diskussion. Man glaubt nicht, wie viele Varianten da genannt wurden.


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Heute in der Süddeutschen

Sonntag, den 20. Dezember 2009

Süddeutsche Zeitung vom 19./20.12.2009 - Eine Seite Wechsler
In der Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung vom 19./20.12.2009

••• Eine Leseprobe aus der »Leinwand« auf Papier gab es dieses Wochenende in der Süddeutschen – eine ganze Seite in der Wochenendbeilage. Ich glaube, in einer derart hohen Auflage ist noch nie ein Text von mir erschienen. Das versüßt das Warten auf Ende Januar doch ungemein.

Digitale Leseproben

Sonntag, den 20. Dezember 2009

••• Aus beiden Strängen der »Leinwand« sollen natürlich auch digitale Leseproben zur Verfügung gestellt werden, jeweils das erste Kapitel. Ich habe mit einer der Flash-Lösungen geliebäugelt, bei denen ein PDF in Flash umgesetzt wird, so dass die Anmutung eines Buches erhalten bleibt und man die Seiten umblättern kann. Es gibt verschiedene Lösungen – Freeware, Shareware und kommerzielle Produkte. Auch Hosting-Lösungen boten sich an, wie sie beispielsweise von litblogs.net für die PDF-Ausgabe der »Lesezeichen« verwendet werden.


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Freude

Samstag, den 12. Dezember 2009

••• Am Freitag war ich im Verlag, um mit dem Internet-Redakteur zu sprechen. Die Dame an der Pforte begrüßte mich überschwänglich: »Haben Sie denn schon Ihr Buch gesehen? Gestern war Termin, und ich muss mir unbedingt gleich eins holen.«


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lit.cologne 2010

Samstag, den 12. Dezember 2009

Susann Pásztor und Benjamin Stein in einer Doppellesung
Susann Pásztor und Benjamin Stein in einer Doppellesung

••• Vom 10. bis 20. März 2010 findet in Köln die lit.cologne statt, ein internationales Literatur- und Lesefestival. Am Sonntag, den 14. März wird um 19.30 Uhr im Grünen Saal der Comedia meine erste öffentliche Lesung nach immerhin 14 Jahren stattfinden. Es wird eine Doppellesung, gemeinsam mit Susann Pásztor, die aus ihrem neuen Roman »Ein fabelhafter Lügner« lesen wird (den ich noch nicht kenne). Moderieren wird Volker Weidermann, Feuilletonchef bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.