Archiv der Kategorie 'Die Leinwand'

Zehn Seiten Jan Wechsler

Montag, den 25. Januar 2010


Online-Lesung aus »Die Leinwand (Jan Wechsler)« – Video: © zehnseiten.de

••• Schon im letzten Dezember habe ich bei zehnseiten.de die (leicht gekürzten) 10 ersten Seiten des Wechsler-Stranges der »Leinwand« eingelesen – genau die Fassung, die auch in der »Süddeutschen Zeitung« als Vorabdruck erschienen ist. Die vollständige Lesung ist »» hier zu finden.


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Das erste Interview

Montag, den 25. Januar 2010

••• Das erste Interview zur »Leinwand« habe ich letzten Montag gegeben. Gesprochen habe ich mit Knut Cordsen vom Bayrischen Rundfunk. Bereits gestern wurde das Material verwendet – in der Sendung »The limits of control« auf B5 Aktuell. Die Sendung ist via Podcast erhältlich.

Überrascht hat mich das Gedicht, das aus dem Turmsegler-Podcast stammt. Pikant. Befinde ich mich gleich inmitten der »Kopftuchdebatte«?

Der Beitrag über »Die Leinwand« beginnt bei Minute 10.

»The limits of control« auf B5 Aktuell – Die Kultur
ab Minute 10 im Gespräch mit Knut Cordsen

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Und die Belegexemplare …

Donnerstag, den 21. Januar 2010

Die Leinwand - Belegexemplare

… sind auch angekommen. Danke an die »Beckis«: Das habt ihr wirklich toll hinbekommen!

Amazon liefert …

Donnerstag, den 21. Januar 2010

»Die Leinwand« schon aus.

El sueño de la razón

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Fracisco de Goya: El sueño de la razón produce monstruos
Fracisco de Goya: El sueño de la razón produce monstruos

Eine Übersetzung ist etwas anderes als eine Interpretation, obwohl sie, zugegeben, Interpretation nicht immer vermeiden kann. Wer etwa den berühmten Goya-Satz (im »Capricho 43«) »El sueño de la razón produce monstruos« übersetzt, muß ihn interpretieren: entweder »Der Schlaf« oder dann »Der Traum der Vernunft erzeugt Ungeheuer« – einfach weil »el sueño« beides heißen kann. Die spanische Sprache entscheidet sich hier nicht, sie hat nur ein Wort für beides, und dies »funktioniert« auch, weil im Normalfall der Verwendung ja klar ist, ob Schlaf gemeint ist oder Traum. Entweder also die Ungeheuer entstehen dadurch, dass sich die Vernunft, metaphorisch geredet, zur Ruhe begibt, also einschläft, oder (es wäre etwas ganz anderes) dadurch, dass die Vernunft träumt. Entweder also ist das aufklärerische Kritik am Irrationalismus oder aber, gerade umgekehrt, antiaufklärerische Kritik an einer selbstherrlichen, sich träumend überhebenden Vernunft.

Hans-Martin Gauger: »Was ist eine Übersetzung?«
Aus: »akzente« 6/2009, S. 519

••• Der Verlag brauchte gestern die englische Übertragung eines Satzes aus der »Leinwand«. Zichroni sagt gleich zu Beginn seines Teils des Buches: »Unsere Erinnerungen sind es, die uns zu dem machen, was wir sind.« Ein einfacher Satz, dachte ich, aber um eine Übersetzung war ich dann doch verlegen. Die zwei Vorschläge, die der Verlag unterbreitete, stellte die Herzdame via Facebook ihren englischsprachigen Freunden zur Diskussion. Man glaubt nicht, wie viele Varianten da genannt wurden.


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Heute in der Süddeutschen

Sonntag, den 20. Dezember 2009

Süddeutsche Zeitung vom 19./20.12.2009 - Eine Seite Wechsler
In der Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung vom 19./20.12.2009

••• Eine Leseprobe aus der »Leinwand« auf Papier gab es dieses Wochenende in der Süddeutschen – eine ganze Seite in der Wochenendbeilage. Ich glaube, in einer derart hohen Auflage ist noch nie ein Text von mir erschienen. Das versüßt das Warten auf Ende Januar doch ungemein.

Digitale Leseproben

Sonntag, den 20. Dezember 2009

••• Aus beiden Strängen der »Leinwand« sollen natürlich auch digitale Leseproben zur Verfügung gestellt werden, jeweils das erste Kapitel. Ich habe mit einer der Flash-Lösungen geliebäugelt, bei denen ein PDF in Flash umgesetzt wird, so dass die Anmutung eines Buches erhalten bleibt und man die Seiten umblättern kann. Es gibt verschiedene Lösungen – Freeware, Shareware und kommerzielle Produkte. Auch Hosting-Lösungen boten sich an, wie sie beispielsweise von litblogs.net für die PDF-Ausgabe der »Lesezeichen« verwendet werden.


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