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	<title>Kommentare zu: Die romanbelletristische Zukunft</title>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
		<link>http://turmsegler.net/20090103/die-romanbelletristische-zukunft/#comment-7737</link>
		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:56:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Poetische Formen werden erstehen, die Musik endlich wieder umfassen, Tanz, Theater, Film, Lyrik, romanhaftes Lesen, sehen, h&#246;ren, erz&#228;hlen.
&lt;/blockquote&gt;

Es mag sein, dass dergleichen im Entstehen ist. Im Moment haben wir das Buch aber noch - wof&#252;r ich dankbar bin und dass ich liebe. Also denke ich dar&#252;ber nach, wie ich Prosa-Dichtung explizit f&#252;r dieses mir liebe Medium machen kann.

Das von Dir geschilderte Crossover h&#246;rt sich f&#252;r mich gerade nach Ersetzung &lt;del datetime=&quot;2009-01-05T09:06:42+00:00&quot;&gt;der Dichtung&lt;/del&gt; des Buches durch das Varieté an :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Poetische Formen werden erstehen, die Musik endlich wieder umfassen, Tanz, Theater, Film, Lyrik, romanhaftes Lesen, sehen, h&#246;ren, erz&#228;hlen.
</p></blockquote>
<p>Es mag sein, dass dergleichen im Entstehen ist. Im Moment haben wir das Buch aber noch &#8211; wof&#252;r ich dankbar bin und dass ich liebe. Also denke ich dar&#252;ber nach, wie ich Prosa-Dichtung explizit f&#252;r dieses mir liebe Medium machen kann.</p>
<p>Das von Dir geschilderte Crossover h&#246;rt sich f&#252;r mich gerade nach Ersetzung <del datetime="2009-01-05T09:06:42+00:00">der Dichtung</del> des Buches durch das Varieté an :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: mikel</title>
		<link>http://turmsegler.net/20090103/die-romanbelletristische-zukunft/#comment-7736</link>
		<dc:creator>mikel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:27:29 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;die materiellen Gegebenheiten des Mediums Buch&quot; steht da oben

Und wenn sich diese &#228;ndern, und sie &#228;ndern sich, wenn auf den gleichen Datentr&#228;ger jedwede Form passt? Wie hier im Blog schon lange? Wenn sich alles mischen k&#246;nnte, wenn sich alles mischen wird? Die Formen werden miteinander tanzen. Irgendwann. Wie sich inzwischen die Staffelei l&#228;ngst mit der Videokamera paart. 

Warum nicht mit der Kamera erz&#228;hlen UND die Sprache singen. Erz&#228;hlen UND dichten.

Die neuen Medien, besser die neuen Datentr&#228;ger und Abspielger&#228;te stellen auch Neue Formen zur Verf&#252;gung. Wenn man sie denn n&#252;tzte.

Das wird das Neue sein. Das wirklich Neue. Crossover. Die Dinge mischen sich.

Poetische Formen werden erstehen, die Musik endlich wieder umfassen, Tanz, Theater, Film, Lyrik, romanhaftes Lesen, sehen, h&#246;ren, erz&#228;hlen.

Auf einem Datentr&#228;ger oder vernetzt auf vielen.

Der Rest , das sind R&#252;ckzugsgefechte, &#220;berg&#228;nge..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;die materiellen Gegebenheiten des Mediums Buch&#8221; steht da oben</p>
<p>Und wenn sich diese &#228;ndern, und sie &#228;ndern sich, wenn auf den gleichen Datentr&#228;ger jedwede Form passt? Wie hier im Blog schon lange? Wenn sich alles mischen k&#246;nnte, wenn sich alles mischen wird? Die Formen werden miteinander tanzen. Irgendwann. Wie sich inzwischen die Staffelei l&#228;ngst mit der Videokamera paart. </p>
<p>Warum nicht mit der Kamera erz&#228;hlen UND die Sprache singen. Erz&#228;hlen UND dichten.</p>
<p>Die neuen Medien, besser die neuen Datentr&#228;ger und Abspielger&#228;te stellen auch Neue Formen zur Verf&#252;gung. Wenn man sie denn n&#252;tzte.</p>
<p>Das wird das Neue sein. Das wirklich Neue. Crossover. Die Dinge mischen sich.</p>
<p>Poetische Formen werden erstehen, die Musik endlich wieder umfassen, Tanz, Theater, Film, Lyrik, romanhaftes Lesen, sehen, h&#246;ren, erz&#228;hlen.</p>
<p>Auf einem Datentr&#228;ger oder vernetzt auf vielen.</p>
<p>Der Rest , das sind R&#252;ckzugsgefechte, &#220;berg&#228;nge..</p>
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		<title>Von: perkampus</title>
		<link>http://turmsegler.net/20090103/die-romanbelletristische-zukunft/#comment-7732</link>
		<dc:creator>perkampus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 19:08:06 +0000</pubDate>
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		<description>da habe ich keinen einwand. lediglich: erz&#228;hlverweigerung - das scheint mir ebenfalls eine worth&#252;lse zu sein, die nur missverstanden werden kann, auch wenn man meint, zu glauben, was dahinter steckt. man k&#246;nnte ja jetzt auch einem gedicht vorwerfen, es verweigere sich der erz&#228;hlung. das tut man freilich nicht, weil man dem gedicht zugesteht, dass es andere bereiche ausleuchtet (wenn auch nicht nur - es gibt, wie wir wissen, durchaus erz&#228;hlende gedichte).

auch prosa ist nicht zwingend erz&#228;hlerisch. was der erz&#228;hlung aber eigen ist: sie r&#252;hrt aus dem m&#252;ndlichen. damit entstehen aber bereits die probleme der r&#228;umlichkeit und der zeit. probleme, die es innert der &quot;poetischen&quot; form nicht eigentlich gibt, die vielmehr durch eine realit&#228;tsbezogene denkungsart erst entstehen. (dabei ist es unerhebliche, ob es sich um ein m&#228;rchen oder eine naturalistische schilderung handelt. bestes beispiel hier: die linearit&#228;t, die ja das &quot;erz&#228;hlen&quot;, ergo das &quot;auf-z&#228;hlen&quot; meint).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da habe ich keinen einwand. lediglich: erz&#228;hlverweigerung &#8211; das scheint mir ebenfalls eine worth&#252;lse zu sein, die nur missverstanden werden kann, auch wenn man meint, zu glauben, was dahinter steckt. man k&#246;nnte ja jetzt auch einem gedicht vorwerfen, es verweigere sich der erz&#228;hlung. das tut man freilich nicht, weil man dem gedicht zugesteht, dass es andere bereiche ausleuchtet (wenn auch nicht nur &#8211; es gibt, wie wir wissen, durchaus erz&#228;hlende gedichte).</p>
<p>auch prosa ist nicht zwingend erz&#228;hlerisch. was der erz&#228;hlung aber eigen ist: sie r&#252;hrt aus dem m&#252;ndlichen. damit entstehen aber bereits die probleme der r&#228;umlichkeit und der zeit. probleme, die es innert der &#8220;poetischen&#8221; form nicht eigentlich gibt, die vielmehr durch eine realit&#228;tsbezogene denkungsart erst entstehen. (dabei ist es unerhebliche, ob es sich um ein m&#228;rchen oder eine naturalistische schilderung handelt. bestes beispiel hier: die linearit&#228;t, die ja das &#8220;erz&#228;hlen&#8221;, ergo das &#8220;auf-z&#228;hlen&#8221; meint).</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
		<link>http://turmsegler.net/20090103/die-romanbelletristische-zukunft/#comment-7731</link>
		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 18:40:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://turmsegler.net/?p=1771#comment-7731</guid>
		<description>Vielleicht sollten wir uns, um es uns im Gespr&#228;ch einfacher zu machen, auf den Begriff des Romans verzichten. Oder uns darauf einigen, den Begriff als reine Variable f&#252;r »l&#228;ngere Prosa« oder »gr&#246;&#223;ere Prosa« zu nutzen. Oder einen neuen, noch nicht so aufgeladenen und missbrauchten Begriff pr&#228;gen.

Es ist mir so herzlich wurscht, ob Mayr&#246;ckers B&#252;cher Romane, Erz&#228;hlungen oder sonstwas sind, solange es sie nur gibt.

Das Thema der Sprache habe ich oben bewusst kurz abgehandelt. Uns ist wohl allen klar, dass es zentral bleibt. Gestaltung ist ein sch&#246;n weiter Begriff, den ich gern aufnehme und unter dem sich oben &#252;ber Perspektive Gesagtes gut einordnen l&#228;sst.

Auf das Narrative zu verzichten - im Sinne einer Erz&#228;hlverweigerung - scheint mir hingegen nicht zielf&#252;hrend. Vielmehr w&#252;rde ich es auch gern unter dem &#220;berbegriff der Gestaltung eingeordnet sehen. So wie das Bild im guten Gedicht (also wirkliche Dichtung) &#252;ber sich hinausweist, weisen auch die wirklich gro&#223;en Geschichten &#252;ber sich selbst hinaus. Erz&#228;hlt werden sie nicht um des Erz&#228;hlens oder ihrer selbst willen, sondern die Geschichte hat Funktion als poetisches Gestaltungselement. Dann w&#252;rde lediglich erz&#228;hlt, was Bedeutung tr&#228;gt und transportiert - die konsequente Abschaffung des Schwatzens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollten wir uns, um es uns im Gespr&#228;ch einfacher zu machen, auf den Begriff des Romans verzichten. Oder uns darauf einigen, den Begriff als reine Variable f&#252;r »l&#228;ngere Prosa« oder »gr&#246;&#223;ere Prosa« zu nutzen. Oder einen neuen, noch nicht so aufgeladenen und missbrauchten Begriff pr&#228;gen.</p>
<p>Es ist mir so herzlich wurscht, ob Mayr&#246;ckers B&#252;cher Romane, Erz&#228;hlungen oder sonstwas sind, solange es sie nur gibt.</p>
<p>Das Thema der Sprache habe ich oben bewusst kurz abgehandelt. Uns ist wohl allen klar, dass es zentral bleibt. Gestaltung ist ein sch&#246;n weiter Begriff, den ich gern aufnehme und unter dem sich oben &#252;ber Perspektive Gesagtes gut einordnen l&#228;sst.</p>
<p>Auf das Narrative zu verzichten &#8211; im Sinne einer Erz&#228;hlverweigerung &#8211; scheint mir hingegen nicht zielf&#252;hrend. Vielmehr w&#252;rde ich es auch gern unter dem &#220;berbegriff der Gestaltung eingeordnet sehen. So wie das Bild im guten Gedicht (also wirkliche Dichtung) &#252;ber sich hinausweist, weisen auch die wirklich gro&#223;en Geschichten &#252;ber sich selbst hinaus. Erz&#228;hlt werden sie nicht um des Erz&#228;hlens oder ihrer selbst willen, sondern die Geschichte hat Funktion als poetisches Gestaltungselement. Dann w&#252;rde lediglich erz&#228;hlt, was Bedeutung tr&#228;gt und transportiert &#8211; die konsequente Abschaffung des Schwatzens.</p>
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		<title>Von: perkampus</title>
		<link>http://turmsegler.net/20090103/die-romanbelletristische-zukunft/#comment-7730</link>
		<dc:creator>perkampus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>man mag doch erst mal kl&#228;ren, was man jeweils f&#252;r einen &quot;roman&quot; h&#228;lt. diese bezeichnung allein ist ja nur ein hilfskonstrukt f&#252;r eine form, die sich in kein genre mehr einordnen l&#228;sst, weil sie &#252;bergreift. heute spricht un debattiert man &#252;ber die &quot;offene form&quot; des romans, aber der roman - das, was man im grunde als roman begreift - verstand sich selbst bereits stets als offene form. die pr&#228;position kann also weg. vielmehr muss man behaupten, dass es heute tats&#228;chlich kaum mehr &quot;romane&quot; gibt, nachdem sich der lateinamerikanische &quot;boom&quot; und der nouveau roman von selbst erledigt haben. b&#252;cher werden nur so genannt - aus markttechnischen gr&#252;nden. eine form des romans gibt es n&#228;mlich nicht, oder sagen wir: der roman war schon immer die problematische form an sich.

die &quot;belletristik&quot; bezeichnet ja nun genau das, was man heute allgemein als roman annimmt. im besten falle aber reflektiert der roman &#252;ber sich selbst und beteiligt sich an einer epistemologischen debatte. das f&#252;rt ihn ja gerade &#252;ber die erz&#228;hlung (die ebenfalls nicht klar umrissen werden kann) hinaus. die idee einer &quot;dicken&quot; erz&#228;hlung auf breitwandniveau hat noch eigentlich nichts mit dem grundcharakter eines romans zu tun.

interessant finde ich herbsts anssatz, weil er eigentlich auch sagt, dass der &quot;poetische roman&quot;, also der &quot;echte roman&quot; sich immer prim&#228;r an der sprachkunst ausrichtet und nicht auf das &quot;erz&#228;hlen&quot; zielt. und das betrifft mich zb. direkt. ich habe den &quot;uhrentr&#228;ger&quot; eine erz&#228;hlung genannt. ich h&#228;tte ihn durchaus als einen roman deklarieren k&#246;nnen. einen echten. eben weil es darin in erster linie um stimmung und poetische gestaltung geht, um das lyrische moment innert der prosa. wenn ich also von der lyrik zugunsten der prosa weiche, dann nur, um ein bild anders zu transportieren als in rein komprimierter form. da ich in erster linie, gerade wie du es auch von dir sagst, lyriker bin, kann ich die prosa nicht prosaisch gestalten, ohne dabei an die poesie zu denken. mir w&#228;re es lieb, wenn es eines tages nicht mehr um die gattungen ginge, sondern eben um besagte poesie. ich sehe zwar nicht, dass die lyrik allein &#252;berlebt, aber ich sehe - und erwarte, dass die poesie der sprache (denn es gibt sie ja auch in allen anderen k&#252;nsten), das szepter innerhalb der literatur wieder &#252;bernimmt. es w&#228;re ja fast schon einen freudenschrei wert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man mag doch erst mal kl&#228;ren, was man jeweils f&#252;r einen &#8220;roman&#8221; h&#228;lt. diese bezeichnung allein ist ja nur ein hilfskonstrukt f&#252;r eine form, die sich in kein genre mehr einordnen l&#228;sst, weil sie &#252;bergreift. heute spricht un debattiert man &#252;ber die &#8220;offene form&#8221; des romans, aber der roman &#8211; das, was man im grunde als roman begreift &#8211; verstand sich selbst bereits stets als offene form. die pr&#228;position kann also weg. vielmehr muss man behaupten, dass es heute tats&#228;chlich kaum mehr &#8220;romane&#8221; gibt, nachdem sich der lateinamerikanische &#8220;boom&#8221; und der nouveau roman von selbst erledigt haben. b&#252;cher werden nur so genannt &#8211; aus markttechnischen gr&#252;nden. eine form des romans gibt es n&#228;mlich nicht, oder sagen wir: der roman war schon immer die problematische form an sich.</p>
<p>die &#8220;belletristik&#8221; bezeichnet ja nun genau das, was man heute allgemein als roman annimmt. im besten falle aber reflektiert der roman &#252;ber sich selbst und beteiligt sich an einer epistemologischen debatte. das f&#252;rt ihn ja gerade &#252;ber die erz&#228;hlung (die ebenfalls nicht klar umrissen werden kann) hinaus. die idee einer &#8220;dicken&#8221; erz&#228;hlung auf breitwandniveau hat noch eigentlich nichts mit dem grundcharakter eines romans zu tun.</p>
<p>interessant finde ich herbsts anssatz, weil er eigentlich auch sagt, dass der &#8220;poetische roman&#8221;, also der &#8220;echte roman&#8221; sich immer prim&#228;r an der sprachkunst ausrichtet und nicht auf das &#8220;erz&#228;hlen&#8221; zielt. und das betrifft mich zb. direkt. ich habe den &#8220;uhrentr&#228;ger&#8221; eine erz&#228;hlung genannt. ich h&#228;tte ihn durchaus als einen roman deklarieren k&#246;nnen. einen echten. eben weil es darin in erster linie um stimmung und poetische gestaltung geht, um das lyrische moment innert der prosa. wenn ich also von der lyrik zugunsten der prosa weiche, dann nur, um ein bild anders zu transportieren als in rein komprimierter form. da ich in erster linie, gerade wie du es auch von dir sagst, lyriker bin, kann ich die prosa nicht prosaisch gestalten, ohne dabei an die poesie zu denken. mir w&#228;re es lieb, wenn es eines tages nicht mehr um die gattungen ginge, sondern eben um besagte poesie. ich sehe zwar nicht, dass die lyrik allein &#252;berlebt, aber ich sehe &#8211; und erwarte, dass die poesie der sprache (denn es gibt sie ja auch in allen anderen k&#252;nsten), das szepter innerhalb der literatur wieder &#252;bernimmt. es w&#228;re ja fast schon einen freudenschrei wert.</p>
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