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	<title>Kommentare zu: &#220;ber Musen (Altra Ego)</title>
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	<description>Erinnern &#38; Entdecken</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:58:13 +0000</pubDate>
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		<title>Von: You know I&#8217;m no good &#171; Turmsegler</title>
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		<dc:creator>You know I&#8217;m no good &#171; Turmsegler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 06:16:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Als ich das Video gestern entdeckte &#8230; wow, knock out. Und wenn wir schon gerade von bewusstseinserweiternden Drogen sprachen: welche Verschwendung von Talent, wenn es mit dieser Dame weiter so schnurstracks [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Als ich das Video gestern entdeckte &#8230; wow, knock out. Und wenn wir schon gerade von bewusstseinserweiternden Drogen sprachen: welche Verschwendung von Talent, wenn es mit dieser Dame weiter so schnurstracks [...]</p>
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		<title>Von: perkampus</title>
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		<dc:creator>perkampus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 08:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>mir gef&#228;llt die gew&#228;hlte analogie mit dem spiegel. ich halte jeden k&#252;nstlerischen ausdruck f&#252;r genau diese eitelkeit, die uns in einen spiegel blicken l&#228;&#223;t. warum sonst sollten wir uns derart mitteilen. der k&#252;nstler macht auf sich aufmerksam, was er selbst darin verarbeitet, ist schlu&#223;endlich wieder er selbst als organ der sublimation. da die sublimierung die transformation sexueller energie meint, findet sich darin meine ganze liebeskonzeption best&#228;tigt, die den eros mit der lebensenergie gleichsetzt. hier k&#228;me ich wieder auf die romantik zur&#252;ck, die die beziehung dichter/muse gro&#223;artig beherbergt.

ich glaube aber eindeutig nicht, da&#223; eine droge den musengedanken ersetzen k&#246;nnte, jedoch steigern oder &#252;berhaupt erst aufbrechen.

andererseits mu&#223; ich anmerken, da&#223; meine abnormen drogenexperimente der 90iger jahre mich die tats&#228;chliche muse (die es damals noch nicht f&#252;r mich gab) tr&#228;umen oder imaginieren lie&#223;en. die droge f&#252;hrte mich also &#252;berhaupt erst in den nymphengarten.

brodsky, das ist ersichtlich, hat die beziehung zu einer muse v&#246;llig richtig erkannt. man mu&#223; da nicht nachdenken. jene, die das ph&#228;nomen erleben, haben das gleiche vokabular parat, so da&#223; ersichtlich wird, da&#223; es hier nicht um theorien sondern um wirklichkeiten geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mir gef&#228;llt die gew&#228;hlte analogie mit dem spiegel. ich halte jeden k&#252;nstlerischen ausdruck f&#252;r genau diese eitelkeit, die uns in einen spiegel blicken l&#228;&#223;t. warum sonst sollten wir uns derart mitteilen. der k&#252;nstler macht auf sich aufmerksam, was er selbst darin verarbeitet, ist schlu&#223;endlich wieder er selbst als organ der sublimation. da die sublimierung die transformation sexueller energie meint, findet sich darin meine ganze liebeskonzeption best&#228;tigt, die den eros mit der lebensenergie gleichsetzt. hier k&#228;me ich wieder auf die romantik zur&#252;ck, die die beziehung dichter/muse gro&#223;artig beherbergt.</p>
<p>ich glaube aber eindeutig nicht, da&#223; eine droge den musengedanken ersetzen k&#246;nnte, jedoch steigern oder &#252;berhaupt erst aufbrechen.</p>
<p>andererseits mu&#223; ich anmerken, da&#223; meine abnormen drogenexperimente der 90iger jahre mich die tats&#228;chliche muse (die es damals noch nicht f&#252;r mich gab) tr&#228;umen oder imaginieren lie&#223;en. die droge f&#252;hrte mich also &#252;berhaupt erst in den nymphengarten.</p>
<p>brodsky, das ist ersichtlich, hat die beziehung zu einer muse v&#246;llig richtig erkannt. man mu&#223; da nicht nachdenken. jene, die das ph&#228;nomen erleben, haben das gleiche vokabular parat, so da&#223; ersichtlich wird, da&#223; es hier nicht um theorien sondern um wirklichkeiten geht.</p>
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