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	<title>Kommentare zu: Chelsea, Auster, Moon</title>
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	<description>Erinnern &#38; Entdecken</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 05:31:41 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Schreibmaschinen &#171; Turmsegler</title>
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		<dc:creator>Schreibmaschinen &#171; Turmsegler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 07:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Von Paul Austers Schreibmaschine war hier schon die Rede. Und obigen Fund der Herzdame wollte ich den Turmseglern auch nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Von Paul Austers Schreibmaschine war hier schon die Rede. Und obigen Fund der Herzdame wollte ich den Turmseglern auch nicht [...]</p>
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		<title>Von: Nacht, wie von innen &#171; Turmsegler</title>
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		<dc:creator>Nacht, wie von innen &#171; Turmsegler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 23:20:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heute gilt mein Dank Ken Yamamoto f&#252;r seinen Hinweis auf die Gedichte von Paul Auster. Neue Gedichtb&#228;nde lese ich normalerweise cover to cover und stecke kleine Lesezeichen an die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heute gilt mein Dank Ken Yamamoto f&#252;r seinen Hinweis auf die Gedichte von Paul Auster. Neue Gedichtb&#228;nde lese ich normalerweise cover to cover und stecke kleine Lesezeichen an die [...]</p>
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		<title>Von: Hilbi</title>
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		<dc:creator>Hilbi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:31:22 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;hab ich, dat gedichtb&#228;ndchen, f&#252;r f&#252;nf mark damals, weils etwas besch&#228;digt war, der inhalt war aber gar nicht besch&#228;digt, paul auster ist doch auch mit einer schriftstellerin verheiratet, verlobt oder zusammen, wie hei&#223;t die noch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich "ei&#223; nicht  irgendwie geht der paul nicht an mich, au&#223;er seine gedichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* ich lass dat W mal weg, vielleicht brauchen es andere noch&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab ich, dat gedichtb&#228;ndchen, f&#252;r f&#252;nf mark damals, weils etwas besch&#228;digt war, der inhalt war aber gar nicht besch&#228;digt, paul auster ist doch auch mit einer schriftstellerin verheiratet, verlobt oder zusammen, wie hei&#223;t die noch.</p>
<p>ich &#8220;ei&#223; nicht  irgendwie geht der paul nicht an mich, au&#223;er seine gedichte.</p>
<p>* ich lass dat W mal weg, vielleicht brauchen es andere noch</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>Danke vielmals.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke vielmals.</p>
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	</item>
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		<title>Von: ky</title>
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		<dc:creator>ky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:57:07 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;zweisprachige ausgabe: paul auster &#8211; &lt;a title="bei amazon.de ..." target="_blank" href="http://www.amazon.de/Vom-Verschwinden-Disappearances-Paul-Auster/dp/3499227215/ref=sr_11_1/028-8664830-2744507?ie=UTF8&#038;qid=1181135152&#038;sr=11-1"&gt;vom verschwinden / disappearances&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
gedichte / poems &#8226; rowohlt, 2001 &#8226; isbn 3-499-22721-5&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zweisprachige ausgabe: paul auster &ndash; <a title="bei amazon.de ..." target="_blank" href="http://www.amazon.de/Vom-Verschwinden-Disappearances-Paul-Auster/dp/3499227215/ref=sr_11_1/028-8664830-2744507?ie=UTF8&#038;qid=1181135152&#038;sr=11-1">vom verschwinden / disappearances</a><br />
gedichte / poems &#8226; rowohlt, 2001 &#8226; isbn 3-499-22721-5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:47:43 +0000</pubDate>
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		<description>Auster und Gedichte?! Danke f&#252;r den Hinweis. Der Spur werde ich umgehend folgen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auster und Gedichte?! Danke f&#252;r den Hinweis. Der Spur werde ich umgehend folgen&#8230;</p>
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		<title>Von: ky</title>
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		<dc:creator>ky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:42:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;ich war nur einmal, als kleiner junge, in nyc. ich habe kaum erinnerungen an diese reise. eine der wenigen ist diese: schon immer hatte ich den drang die st&#228;dte, die ich besuchte, von oben zu sehen und so besuchten wir das observation deck des world trade centers. die aufzugfahrt ging schneller, als das warten in der schlange. ich erinnere mich weniger an eine aussicht, als an ein gef&#252;hl: klein und unbedeutend zu sein angesichts dieser riesigen stadt. ansonsten entsinne ich mich eher in "flashs": eine sch&#246;ne frau verl&#228;sst ein teures hotel und steigt in eine limousine / der gastgeber erkl&#228;rt die funktionsweise der sprinkleranlagen in der statue of liberty / in greenwich village der unerkl&#228;rliche drang sich dort anzusiedeln usw...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;heute geht meine stimme f&#252;r "die" stadt an: istanbul.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;apropos auster: auch ich habe lange nicht an ihn gedacht, bis mir gestern sein gedichtband von 1988 in die h&#228;nde fiel: "disappearances". auch wenn a.rosenfelder behauptet, die gedichte geh&#246;rten wieder in austers schublade zur&#252;ck, wo sie so lange jahre gut lagen: es sind sch&#246;ne gedichte. sch&#246;n in ihrer schlichtheit und in ihrem sparsamen vokabular.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich war nur einmal, als kleiner junge, in nyc. ich habe kaum erinnerungen an diese reise. eine der wenigen ist diese: schon immer hatte ich den drang die st&#228;dte, die ich besuchte, von oben zu sehen und so besuchten wir das observation deck des world trade centers. die aufzugfahrt ging schneller, als das warten in der schlange. ich erinnere mich weniger an eine aussicht, als an ein gef&#252;hl: klein und unbedeutend zu sein angesichts dieser riesigen stadt. ansonsten entsinne ich mich eher in &#8220;flashs&#8221;: eine sch&#246;ne frau verl&#228;sst ein teures hotel und steigt in eine limousine / der gastgeber erkl&#228;rt die funktionsweise der sprinkleranlagen in der statue of liberty / in greenwich village der unerkl&#228;rliche drang sich dort anzusiedeln usw&#8230;</p>
<p>heute geht meine stimme f&#252;r &#8220;die&#8221; stadt an: istanbul.</p>
<p>apropos auster: auch ich habe lange nicht an ihn gedacht, bis mir gestern sein gedichtband von 1988 in die h&#228;nde fiel: &#8220;disappearances&#8221;. auch wenn a.rosenfelder behauptet, die gedichte geh&#246;rten wieder in austers schublade zur&#252;ck, wo sie so lange jahre gut lagen: es sind sch&#246;ne gedichte. sch&#246;n in ihrer schlichtheit und in ihrem sparsamen vokabular.</p>
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		<title>Von: perkampus</title>
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		<dc:creator>perkampus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:35:02 +0000</pubDate>
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		<description>Aber nat&#252;rlich sind die st&#228;dte beseelt, wenn es selbst die h&#228;user im einzelnen sind. St&#228;dtemysterien sind keine uninteressante argumentation, wenn man dem menschen auf die schliche kommen will. Wie in der Biologie auch, gibt es eine zellenbewegung von der ersten h&#246;hlenagglomeration an. Die Geomantie spielt hier eine herausragende rolle. Sehen wir doch einfach nach, wo die grossen st&#228;dte liegen und lagen, ob es nun Babylon (war) oder Rom, New York, Mexico (ist), stets treffen wir auf legenden, die noch nicht einmal direkt mit der geschichte der stadt in verbindung stehen. Amerika konnte nicht anders, als ein New York zu machen, Europa nicht anders, als seine facetten mit Rom, Paris, London, Prag undsoweiter aufzuzeigen. Das ist das eine, das andere ist der direkte zugang zu unserer eigenen zelle, die sich mit Bienenkorbsuche ausdr&#252;cken l&#228;sst. Es gibt waben, die stinken und es gibt waben, die duften wie der schlund einer g&#246;ttin. Alles in allem sind st&#228;dte seelenkokons, jeder der mal da und da war, musste dort gewesen sein. Die Queste des lebens f&#252;hrt auf keinen fall an einer stadt vorbei und mittlerweile kann man den charakter einer metropole ebenso deuten wie etwa das fehlverhalten in jeder art von gesellschaft von... sagen wir: mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber nat&#252;rlich sind die st&#228;dte beseelt, wenn es selbst die h&#228;user im einzelnen sind. St&#228;dtemysterien sind keine uninteressante argumentation, wenn man dem menschen auf die schliche kommen will. Wie in der Biologie auch, gibt es eine zellenbewegung von der ersten h&#246;hlenagglomeration an. Die Geomantie spielt hier eine herausragende rolle. Sehen wir doch einfach nach, wo die grossen st&#228;dte liegen und lagen, ob es nun Babylon (war) oder Rom, New York, Mexico (ist), stets treffen wir auf legenden, die noch nicht einmal direkt mit der geschichte der stadt in verbindung stehen. Amerika konnte nicht anders, als ein New York zu machen, Europa nicht anders, als seine facetten mit Rom, Paris, London, Prag undsoweiter aufzuzeigen. Das ist das eine, das andere ist der direkte zugang zu unserer eigenen zelle, die sich mit Bienenkorbsuche ausdr&#252;cken l&#228;sst. Es gibt waben, die stinken und es gibt waben, die duften wie der schlund einer g&#246;ttin. Alles in allem sind st&#228;dte seelenkokons, jeder der mal da und da war, musste dort gewesen sein. Die Queste des lebens f&#252;hrt auf keinen fall an einer stadt vorbei und mittlerweile kann man den charakter einer metropole ebenso deuten wie etwa das fehlverhalten in jeder art von gesellschaft von&#8230; sagen wir: mir.</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 10:14:53 +0000</pubDate>
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		<description>Aber bitte, eine Stadt nur Ansammlung von Heerscharen? Eine Stadt selbst hat oder kann zumindest auch Seele haben. Das sind nicht nur die Heerscharen.  Ich weiss nicht einmal, was genau es ist, das mir an New York so gef&#228;llt. Es gibt einfach Orte, da kommt man hin und hat das Gef&#252;hl, das hat etwas von Heimat im besten Sinne. Man muss es nicht mal genauer benennen k&#246;nnen. Es ist einfach so. Und dieses Gef&#252;hl vermindert sich auch nicht wegen eines Guiliani.

Nein, "wo der B&#228;r steppt" o. dgl. das ist nicht, was ich meine... Im &#252;brigen bin ich weder in Mexico noch in Mumbai je gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber bitte, eine Stadt nur Ansammlung von Heerscharen? Eine Stadt selbst hat oder kann zumindest auch Seele haben. Das sind nicht nur die Heerscharen.  Ich weiss nicht einmal, was genau es ist, das mir an New York so gef&#228;llt. Es gibt einfach Orte, da kommt man hin und hat das Gef&#252;hl, das hat etwas von Heimat im besten Sinne. Man muss es nicht mal genauer benennen k&#246;nnen. Es ist einfach so. Und dieses Gef&#252;hl vermindert sich auch nicht wegen eines Guiliani.</p>
<p>Nein, &#8220;wo der B&#228;r steppt&#8221; o. dgl. das ist nicht, was ich meine&#8230; Im &#252;brigen bin ich weder in Mexico noch in Mumbai je gewesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: perkampus</title>
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		<dc:creator>perkampus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 10:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig: Mexico, Ciudad. Das ist stadt. Alles andere ist ansammlung von heerscharen. Mexico, mit definitiv allen vorz&#252;gen gegen&#252;ber einer amerikanischen oder gar europ&#228;ischen stadt, hat diese nicht zuletzt durch seine ausschlie&#223;liche metaphysik. Wie alles, das keine vernunft besitzt, mit gro&#223;em geist beseelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig: Mexico, Ciudad. Das ist stadt. Alles andere ist ansammlung von heerscharen. Mexico, mit definitiv allen vorz&#252;gen gegen&#252;ber einer amerikanischen oder gar europ&#228;ischen stadt, hat diese nicht zuletzt durch seine ausschlie&#223;liche metaphysik. Wie alles, das keine vernunft besitzt, mit gro&#223;em geist beseelt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 08:56:53 +0000</pubDate>
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		<description>Als Mitteleurop&#228;er bin ich da eben doch etwas schreckhaft. Einen Gecko auf dem Kopfkissen m&#252;sste ich auch nicht unbedingt haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Mitteleurop&#228;er bin ich da eben doch etwas schreckhaft. Einen Gecko auf dem Kopfkissen m&#252;sste ich auch nicht unbedingt haben&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: ksklein</title>
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		<dc:creator>ksklein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 08:40:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja in Indien aufgewachsen. Dort geh&#246;ren Kakerlaken und Geckos einfach zum Hausstand. Und egal ob 5-Sterne Hotel/Restaurant oder Bruchbude, die Tiere waren &#252;berall. Man hat das aber nicht als eklig betrachtet. Es war einfach normal.

Und nach/w&#228;hrend dem Monsun Fr&#246;sche/Skorpione/Schlangen im Haus zu haben war auch kein Einzelfall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja in Indien aufgewachsen. Dort geh&#246;ren Kakerlaken und Geckos einfach zum Hausstand. Und egal ob 5-Sterne Hotel/Restaurant oder Bruchbude, die Tiere waren &#252;berall. Man hat das aber nicht als eklig betrachtet. Es war einfach normal.</p>
<p>Und nach/w&#228;hrend dem Monsun Fr&#246;sche/Skorpione/Schlangen im Haus zu haben war auch kein Einzelfall.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ANH</title>
		<link>http://turmsegler.net/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Comments+on+Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fturmsegler.net%2F20070606%2Fchelsea-auster-moon%2F%23comment-2122&amp;seed_title=Chelsea%2C+Auster%2C+Moon/comment-page-1/#comment-2122</link>
		<dc:creator>ANH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 05:59:28 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Die Hotels "helfen" aber nicht viel gegen die Kakerlaken NYC's. Ich wohnte seinerzeit sowohl mal in einem Nobelhotel als auch, meist, in einem abbruchreifen guesthouse, das gerade umsaniert wurde: zum Schlu&#223; war mein Zimmer noch das einzige, da dort ein Dach hatte. Star Hotel, 8th/32nd, heute ein Szenetreff. Da, in der Ab- und Umbruchphase, entstanden die sp&#228;ter mittragenden Szenarien &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3895615722/herbstdetersf-21"&gt;meines Manhattan-Romans&lt;/a&gt;, den sp&#228;ter, worauf ich stolz bin, sogar &lt;a href="http://www.amazon.de/www-else-buschheuer-Das-York-Tagebuch/dp/3462030957"&gt;Else Buschheuer&lt;/a&gt; als Nummer 227 der &lt;a href="http://www.derfreund.com/library.php"&gt;Bibliothek von Kathmandu&lt;/a&gt; eingestellt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Chelsea Hotel hat leider, wie New York City insgesamt (seit und durch Giuliani), eine v e r g a n g e n e Geschichte. Ich hatte allerdings schon damals (1999) das deutliche Gef&#252;hl, da&#223; die "wirklichen" St&#228;dte Bombay, Mexico City, Kairo sind - Gegenwart findet d a statt, nicht in NYC und nicht in Berlin. Freilich hat NYC, "dank" 9/11, wieder aufgeholt.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hotels &#8220;helfen&#8221; aber nicht viel gegen die Kakerlaken NYC&#8217;s. Ich wohnte seinerzeit sowohl mal in einem Nobelhotel als auch, meist, in einem abbruchreifen guesthouse, das gerade umsaniert wurde: zum Schlu&#223; war mein Zimmer noch das einzige, da dort ein Dach hatte. Star Hotel, 8th/32nd, heute ein Szenetreff. Da, in der Ab- und Umbruchphase, entstanden die sp&#228;ter mittragenden Szenarien <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3895615722/herbstdetersf-21">meines Manhattan-Romans</a>, den sp&#228;ter, worauf ich stolz bin, sogar <a href="http://www.amazon.de/www-else-buschheuer-Das-York-Tagebuch/dp/3462030957">Else Buschheuer</a> als Nummer 227 der <a href="http://www.derfreund.com/library.php">Bibliothek von Kathmandu</a> eingestellt hat.</p>
<p>Das Chelsea Hotel hat leider, wie New York City insgesamt (seit und durch Giuliani), eine v e r g a n g e n e Geschichte. Ich hatte allerdings schon damals (1999) das deutliche Gef&#252;hl, da&#223; die &#8220;wirklichen&#8221; St&#228;dte Bombay, Mexico City, Kairo sind - Gegenwart findet d a statt, nicht in NYC und nicht in Berlin. Freilich hat NYC, &#8220;dank&#8221; 9/11, wieder aufgeholt.</p>
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