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	<title>Kommentare zu: Gereimtes Versmass</title>
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	<description>Erinnern &#38; Entdecken</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 02:49:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: ANH</title>
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		<dc:creator>ANH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 09:03:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Benjamin Stein.

Das gilt mir eine - H a l t u n g.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benjamin Stein.</p>
<p>Das gilt mir eine - H a l t u n g.</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 21:06:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich weise an dieser Stelle gern nochmals darauf hin, dass Kommentare ohne Angabe einer g&#252;ltigen E-Mail-Adresse nur an einem Ort landen, und zwar im Papierkorb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich weise auch nochmals darauf hin, dass Leser, die hier andere Leser oder Gastbeitragende scharf anreden wollen, das durchaus k&#246;nnen - wenn sie sich ermannen, ihren Klarnamen zu nennen. Alles andere ist mir nichts als widerliche, feige Schmutzfinkerei und wird entsorgt.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weise an dieser Stelle gern nochmals darauf hin, dass Kommentare ohne Angabe einer g&#252;ltigen E-Mail-Adresse nur an einem Ort landen, und zwar im Papierkorb.</p>
<p>Ich weise auch nochmals darauf hin, dass Leser, die hier andere Leser oder Gastbeitragende scharf anreden wollen, das durchaus k&#246;nnen - wenn sie sich ermannen, ihren Klarnamen zu nennen. Alles andere ist mir nichts als widerliche, feige Schmutzfinkerei und wird entsorgt.</p>
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		<title>Von: Hilbi</title>
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		<dc:creator>Hilbi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 15:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>Eugene Ionesco hat so wunderbare Kinderb&#252;cher geschrieben,  da muss ich doch nicht Robert Gernhard lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eugene Ionesco hat so wunderbare Kinderb&#252;cher geschrieben,  da muss ich doch nicht Robert Gernhard lesen.</p>
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		<title>Von: Alexander Nicolai</title>
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		<dc:creator>Alexander Nicolai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 15:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;um Missverst&#228;ndnisse zu vermeiden, und nicht etwa um Anst&#246;&#223;e zu Diskussionen zu geben, die daf&#252;r schon zu weit vorgeschritten sind:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dichtung und Lyrik sind meines Erachtens nach zwei ziemlich unterschiedliche Begriffe. Wohl kann beides ineinander aufgehen; gute Gedichte zeichnen sich ja gerade dadurch aus, aber identisch sind sie dadurch noch lange nicht, ebenso wenig wie Poesie und Metrik identisch sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass sie einander neue Nuancen und Einsichten aufzudecken in der Lage sind, d&#252;rfte unbestritten bleiben; inwiefern und -weit diese allerdings von Bedeutung sind, muss wohl jedem selbst &#252;berlassen bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p &lt;ich w&#252;nschte jedoch, das was ich Spiel nannte, w&#252;rde nicht mit Profanit&#228;t, oder gar Infantilit&#228;t gleichgesetzt werden, sondern viel mehr mit der Freude am literarischen Experiment, und, ich gestehe es, auch etwas weniger bissigem Ernst, der letzten Endes wohl nur dazu f&#252;hrt, dass Abgrenzungen gezogen werden m&#252;ssen, im Streit &#252;ber die Frage, ob sich bei einem Z&#252;ndholz das Schwefelk&#246;pfchen nun am unteren, oder oberen Ende bef&#228;nde.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>um Missverst&#228;ndnisse zu vermeiden, und nicht etwa um Anst&#246;&#223;e zu Diskussionen zu geben, die daf&#252;r schon zu weit vorgeschritten sind:</p>
<p>Dichtung und Lyrik sind meines Erachtens nach zwei ziemlich unterschiedliche Begriffe. Wohl kann beides ineinander aufgehen; gute Gedichte zeichnen sich ja gerade dadurch aus, aber identisch sind sie dadurch noch lange nicht, ebenso wenig wie Poesie und Metrik identisch sind.</p>
<p>Dass sie einander neue Nuancen und Einsichten aufzudecken in der Lage sind, d&#252;rfte unbestritten bleiben; inwiefern und -weit diese allerdings von Bedeutung sind, muss wohl jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p <ich w&#252;nschte jedoch, das was ich Spiel nannte, w&#252;rde nicht mit Profanit&#228;t, oder gar Infantilit&#228;t gleichgesetzt werden, sondern viel mehr mit der Freude am literarischen Experiment, und, ich gestehe es, auch etwas weniger bissigem Ernst, der letzten Endes wohl nur dazu f&#252;hrt, dass Abgrenzungen gezogen werden m&#252;ssen, im Streit &#252;ber die Frage, ob sich bei einem Z&#252;ndholz das Schwefelk&#246;pfchen nun am unteren, oder oberen Ende bef&#228;nde.</p>
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		<title>Von: ANH</title>
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		<dc:creator>ANH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 10:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ hilbi.
Malen Sie. Und malen Sie aus. Die Assoziation an ein Ausmalheft f&#252;r &lt;a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3786191/"&gt;&#62;&#62;&#62;&#62; Kinder&lt;/a&gt; scheint mir bei Gernhards Gedichten ganz passend zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ hilbi.<br />
Malen Sie. Und malen Sie aus. Die Assoziation an ein Ausmalheft f&#252;r <a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3786191/">&gt;&gt;&gt;&gt; Kinder</a> scheint mir bei Gernhards Gedichten ganz passend zu sein.</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 09:46:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Mitunter bekommt die Form die Rolle des F&#252;hrenden, Kanalisierenden, wenn das WAS sich noch nicht ganz zu artikulieren vermag. Gerade bei Sonetten habe ich festgestellt - und das w&#252;rde sich bei ANHs Methode der gereimten Verse noch extrem versch&#228;rfen! - dass die Suche nach (technisch) passenden Worten mitunter zu ganz neuen, auch sehr &#252;berraschenden poetischen Einf&#228;llen f&#252;hren kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das mag etwas Spielerisches haben. Andere nehmen bewusstseinsver&#228;ndernde Substanzen, um sich zu inspirieren. Jener nimmt sich ein &#228;olisches Versmass (g*)!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz anders &#252;brigens gehe ich bei (umfangreicherer) Prosa zu Werke. Da sehe ich mich wirklich als Architekt und lege die Rahmenbedingungen strikt fest. Es gibt hier aber einen gewaltigen Unterschied. Im dann zu gestaltenden Baustein des grossen Hauses ist man wieder v&#246;llig frei.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitunter bekommt die Form die Rolle des F&#252;hrenden, Kanalisierenden, wenn das WAS sich noch nicht ganz zu artikulieren vermag. Gerade bei Sonetten habe ich festgestellt - und das w&#252;rde sich bei ANHs Methode der gereimten Verse noch extrem versch&#228;rfen! - dass die Suche nach (technisch) passenden Worten mitunter zu ganz neuen, auch sehr &#252;berraschenden poetischen Einf&#228;llen f&#252;hren kann. </p>
<p>Das mag etwas Spielerisches haben. Andere nehmen bewusstseinsver&#228;ndernde Substanzen, um sich zu inspirieren. Jener nimmt sich ein &#228;olisches Versmass (g*)!</p>
<p>Ganz anders &#252;brigens gehe ich bei (umfangreicherer) Prosa zu Werke. Da sehe ich mich wirklich als Architekt und lege die Rahmenbedingungen strikt fest. Es gibt hier aber einen gewaltigen Unterschied. Im dann zu gestaltenden Baustein des grossen Hauses ist man wieder v&#246;llig frei.</p>
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		<title>Von: Hilbi</title>
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		<dc:creator>Hilbi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 09:44:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wie furchtbar egal es dem Robert Gernhard sein wird, was sie da meinen, das m&#246;chte ich mir gerne ausmalen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie furchtbar egal es dem Robert Gernhard sein wird, was sie da meinen, das m&#246;chte ich mir gerne ausmalen.</p>
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		<title>Von: ANH</title>
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		<dc:creator>ANH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 09:26:11 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat sind die Zusammenh&#228;nge komplizierter - das reicht bis zum Geheimnisvollen des Umstands, da&#223; manches &#252;berhaupt erst durch die Form sichtbar wird, sich aufdeckt, auch dem Dichter selbst. Man entscheidet sich - mit Nicolai gesprochen "aus Daffke" - f&#252;r eine Form und folgt ihr dann. Tut man's konsequent, decken sich mitunter pl&#246;tzlich Erenntnisse oder etwas nah v o r ihnen Befindliches auf - mit m i r gesprochen: "graben sich aus" -, an das man selbst nicht einmal gedacht hat, geschweige da&#223; es ein bewu&#223;tes Vorhaben gewesen w&#228;re. Insofern ist auch Steins Aussage, die Form sei ein Mittel zu Zweck, sehr zu relativieren, weil man eben den "Zweck" einer Form durchaus nicht immer wei&#223; oder ihn ganz falsch einsch&#228;tzt.

Nicolais Einlassung erinnert mich im &#252;brigen an den grauenhaft &#252;bersch&#228;tzten Robert Gernhard, der ebendas konnte: einen Zweck (eine Aussage) haben, dann eine ihm passend erscheinende Form hernehmen, die er auch meist gut be(sic!)herrschte und die er dann f&#252;r seinen Zweck zum Sonettenstr&#228;u&#223;chen band. Herausgekommen ist dabei ein Dichter der Profanit&#228;t, von dem die E l c h e bleiben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat sind die Zusammenh&#228;nge komplizierter - das reicht bis zum Geheimnisvollen des Umstands, da&#223; manches &#252;berhaupt erst durch die Form sichtbar wird, sich aufdeckt, auch dem Dichter selbst. Man entscheidet sich - mit Nicolai gesprochen &#8220;aus Daffke&#8221; - f&#252;r eine Form und folgt ihr dann. Tut man&#8217;s konsequent, decken sich mitunter pl&#246;tzlich Erenntnisse oder etwas nah v o r ihnen Befindliches auf - mit m i r gesprochen: &#8220;graben sich aus&#8221; -, an das man selbst nicht einmal gedacht hat, geschweige da&#223; es ein bewu&#223;tes Vorhaben gewesen w&#228;re. Insofern ist auch Steins Aussage, die Form sei ein Mittel zu Zweck, sehr zu relativieren, weil man eben den &#8220;Zweck&#8221; einer Form durchaus nicht immer wei&#223; oder ihn ganz falsch einsch&#228;tzt.</p>
<p>Nicolais Einlassung erinnert mich im &#252;brigen an den grauenhaft &#252;bersch&#228;tzten Robert Gernhard, der ebendas konnte: einen Zweck (eine Aussage) haben, dann eine ihm passend erscheinende Form hernehmen, die er auch meist gut be(sic!)herrschte und die er dann f&#252;r seinen Zweck zum Sonettenstr&#228;u&#223;chen band. Herausgekommen ist dabei ein Dichter der Profanit&#228;t, von dem die E l c h e bleiben werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Verlorene Herkünfte &#171; Turmsegler</title>
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		<dc:creator>Verlorene Herkünfte &#171; Turmsegler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 08:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] Ein Gastbeitrag von Alban Nikolai Herbst in Erwiderung auf “Gereimtes Versmass” [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Gastbeitrag von Alban Nikolai Herbst in Erwiderung auf “Gereimtes Versmass” [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 07:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
Ist Form nicht Spiel, ist Lyrik nicht Spielerei?
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Entschieden nein! F&#252;r mich hat Dichtung tats&#228;chlich einen Zweck, n&#228;mlich das vermeintlich Unsagbare auf die einzig m&#246;gliche Art doch zu sagen. Und in diesem Bem&#252;hen ist die Form immer nur Mittel zum Zweck, die immer hinter das WAS zur&#252;ckzutreten hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Das ist nat&#252;rlich eine ganz unzul&#228;ssige &lt;a href="http://turmsegler.net/20070508/manifeste/" title="Manifeste"&gt;manifestartige&lt;/a&gt; Verk&#252;rzung.)&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Ist Form nicht Spiel, ist Lyrik nicht Spielerei?
</p>
</blockquote>
<p>Entschieden nein! F&#252;r mich hat Dichtung tats&#228;chlich einen Zweck, n&#228;mlich das vermeintlich Unsagbare auf die einzig m&#246;gliche Art doch zu sagen. Und in diesem Bem&#252;hen ist die Form immer nur Mittel zum Zweck, die immer hinter das WAS zur&#252;ckzutreten hat.</p>
<p>(Das ist nat&#252;rlich eine ganz unzul&#228;ssige <a href="http://turmsegler.net/20070508/manifeste/" title="Manifeste">manifestartige</a> Verk&#252;rzung.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Nicolai</title>
		<link>http://turmsegler.net/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Comments+on+Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fturmsegler.net%2F20070530%2Fgereimtes-versmass%2F%23comment-1973&amp;seed_title=Gereimtes+Versmass/comment-page-1/#comment-1973</link>
		<dc:creator>Alexander Nicolai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 07:15:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sehen Sie mich an, Benjamin, und sehen Sie mich l&#228;cheln. Ist Form nicht Spiel, ist Lyrik nicht Spielerei? Und der K&#252;nstler per se ein spielendes Wesen? Was hielten Sie davon, das Sonett neu zu erfinden, um Sonettenkr&#228;nze zu dichten?
&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie mich an, Benjamin, und sehen Sie mich l&#228;cheln. Ist Form nicht Spiel, ist Lyrik nicht Spielerei? Und der K&#252;nstler per se ein spielendes Wesen? Was hielten Sie davon, das Sonett neu zu erfinden, um Sonettenkr&#228;nze zu dichten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ANH</title>
		<link>http://turmsegler.net/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Comments+on+Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fturmsegler.net%2F20070530%2Fgereimtes-versmass%2F%23comment-1972&amp;seed_title=Gereimtes+Versmass/comment-page-1/#comment-1972</link>
		<dc:creator>ANH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 06:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;...noch immer und immer wieder neue strenge, ja artistische Formen erprobt...&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Neben meinem Blumendank f&#252;r den nachfolgenden Teilsatz, dessen ausgedr&#252;ckte Gewi&#223;heit meine Skepsis durchaus relativiert, hier eine Bemerkung, die ihrerseits Ihre &#220;berraschung etwas aufheben m&#246;chte:&lt;/p&gt;

[Der umfangreiche Kommentar von ANH wurde - umgewandelt in einen Gastbeitrag - &lt;a href="http://turmsegler.net/20070531/verlorene-herkunfte/" title="Verlorene Herk&#252;nfte"&gt;separat ver&#246;ffentlicht&lt;/a&gt;. Benjamin Stein]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230;noch immer und immer wieder neue strenge, ja artistische Formen erprobt&#8230;</p>
</blockquote>
<p>Neben meinem Blumendank f&#252;r den nachfolgenden Teilsatz, dessen ausgedr&#252;ckte Gewi&#223;heit meine Skepsis durchaus relativiert, hier eine Bemerkung, die ihrerseits Ihre &#220;berraschung etwas aufheben m&#246;chte:</p>
<p>[Der umfangreiche Kommentar von ANH wurde - umgewandelt in einen Gastbeitrag - <a href="http://turmsegler.net/20070531/verlorene-herkunfte/" title="Verlorene Herk&#252;nfte">separat ver&#246;ffentlicht</a>. Benjamin Stein]</p>
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