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	<title>Kommentare zu: &#220;ber die Untreue der Weiber</title>
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	<description>Erinnern &#38; Entdecken</description>
	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 23:11:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Nachtrag zu einem Kommentar im Turmsegler &#171; P.-&#8217;s Veranda</title>
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		<dc:creator>Nachtrag zu einem Kommentar im Turmsegler &#171; P.-&#8217;s Veranda</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 17:10:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einer laufenden Diskussion im Turmsegler kam es zu folgender Aussage, die ich hier nocheinmal aufwerfen m&#246;chte:  Anders gesprochen: Ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer laufenden Diskussion im Turmsegler kam es zu folgender Aussage, die ich hier nocheinmal aufwerfen m&#246;chte: Anders gesprochen: Ich [...]</p>
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		<title>Von: perkampus</title>
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		<dc:creator>perkampus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 12:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>siehe auch: &lt;a href="http://perkampus.twoday.net/stories/3711077/" title="Nachtrag zu einem Kommentar im Turmsegler"&gt;"Nachtrag zu einem Kommentar im Turmsegler"&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>siehe auch: <a href="http://perkampus.twoday.net/stories/3711077/" title="Nachtrag zu einem Kommentar im Turmsegler">&#8220;Nachtrag zu einem Kommentar im Turmsegler&#8221;</a></p>
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		<title>Von: ksklein</title>
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		<dc:creator>ksklein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 15:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Kommentare heute!

@Markus: Genau das dachte ich mir auch beim Lesen. 
&lt;blockquote&gt;Ich finde es schon schade, dass sich Benjamin nur zur Form des Brechtschen Sonnetts &#228;ussert und nicht zum Inhalt&lt;/blockquote&gt;
Ich finde die Stimme und den Ton ganz wichtig. Auch beim Lesen von &lt;a href="http://turmsegler.net/blau/"&gt;"Ein anderes Blau"&lt;/a&gt; ging es mir so. Benjamin hat mir das ganze St&#252;ck vor ein paar Jahren mal vorgelesen. Das ist bei mir ganz anders angekommen als beim alleinigen Lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Kommentare heute!</p>
<p>@Markus: Genau das dachte ich mir auch beim Lesen. </p>
<blockquote><p>Ich finde es schon schade, dass sich Benjamin nur zur Form des Brechtschen Sonnetts &#228;ussert und nicht zum Inhalt</p></blockquote>
<p>Ich finde die Stimme und den Ton ganz wichtig. Auch beim Lesen von <a href="http://turmsegler.net/blau/">&#8220;Ein anderes Blau&#8221;</a> ging es mir so. Benjamin hat mir das ganze St&#252;ck vor ein paar Jahren mal vorgelesen. Das ist bei mir ganz anders angekommen als beim alleinigen Lesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Biggy</title>
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		<dc:creator>Biggy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 14:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>Eine interessante Diskussion.

Ich denke, der Vergleich mit dem Beherrschen handwerklicher Mittel in der Kunst ist gut geeignet. Form und Inhalt k&#246;nnen NIE losgel&#246;st voneinander betrachtet werden.

Und eines fiel mir in den vergangen Monaten auch deutlich auf:

die ART und WEISE, wie ich etwas rezipiere, hat entscheidenden Einfluss auf das Empfinden und Verstehen eines Kunstwerkes- egal aus welcher Kunstgattung. Manche werke erschlie&#223;en sich dem Rezipienten g&#228;nzlich ohne formale oder geschichtliche Vorkenntnisse, andere erst durch diese oder durch einen Vermittler. Als Vermittler sehe ich Musik, Vortragenden, Kunstp&#228;dagogen, Aussagen des K&#252;nstlers selber, Gespr&#228;che &#252;ber ein Werk usw.

Inzwischen ist das Wissen &#252;ber die Geschichte von Stilen, Str&#246;mungen, K&#252;nstler usw. mitunter n&#246;tig, um eine zweite oder dritte Ebene eines Werkes zu verstehen, genie&#223;en zu k&#246;nnen. Ohne einen gewissen Grad an Vermittlung k&#246;nnte etwas auf der Strecke bleiben...

Ich hatte &#252;brigens das gleiche Aha- Erlebnis beim H&#246;ren von Michaels Lyrik...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Diskussion.</p>
<p>Ich denke, der Vergleich mit dem Beherrschen handwerklicher Mittel in der Kunst ist gut geeignet. Form und Inhalt k&#246;nnen NIE losgel&#246;st voneinander betrachtet werden.</p>
<p>Und eines fiel mir in den vergangen Monaten auch deutlich auf:</p>
<p>die ART und WEISE, wie ich etwas rezipiere, hat entscheidenden Einfluss auf das Empfinden und Verstehen eines Kunstwerkes- egal aus welcher Kunstgattung. Manche werke erschlie&#223;en sich dem Rezipienten g&#228;nzlich ohne formale oder geschichtliche Vorkenntnisse, andere erst durch diese oder durch einen Vermittler. Als Vermittler sehe ich Musik, Vortragenden, Kunstp&#228;dagogen, Aussagen des K&#252;nstlers selber, Gespr&#228;che &#252;ber ein Werk usw.</p>
<p>Inzwischen ist das Wissen &#252;ber die Geschichte von Stilen, Str&#246;mungen, K&#252;nstler usw. mitunter n&#246;tig, um eine zweite oder dritte Ebene eines Werkes zu verstehen, genie&#223;en zu k&#246;nnen. Ohne einen gewissen Grad an Vermittlung k&#246;nnte etwas auf der Strecke bleiben&#8230;</p>
<p>Ich hatte &#252;brigens das gleiche Aha- Erlebnis beim H&#246;ren von Michaels Lyrik&#8230;</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 10:12:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist eine gewagte Behauptung. Ich gebe Dir recht, dass die "Stratum"-Gedichte sich - gelesen durch den Autor - ganz anders ausnehmen als gedruckt. Ich meine aber, dass dies durch das INTERPRETATORISCHE Vortragen so ist. Ich bin mir noch nicht schl&#252;ssig, wo das Problem liegt, wenn mir bspw. erst beim H&#214;REN von &lt;a href="http://perkampus.twoday.net/stories/3176493/"&gt;"Lillebr&#246;k"&lt;/a&gt; klar wird, dass es sich um eine Kom&#246;die handelt. Liegt das Problem bei mir als Rezipient oder beim Gedicht?

Anders gesprochen: Ich bin misstrauisch, wenn ein Gedicht den notwendigen Klang nicht in mir anschl&#228;gt, wenn es also den Klang, die passende Tonlage von einem Vorleser nehmen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine gewagte Behauptung. Ich gebe Dir recht, dass die &#8220;Stratum&#8221;-Gedichte sich - gelesen durch den Autor - ganz anders ausnehmen als gedruckt. Ich meine aber, dass dies durch das INTERPRETATORISCHE Vortragen so ist. Ich bin mir noch nicht schl&#252;ssig, wo das Problem liegt, wenn mir bspw. erst beim H&#214;REN von <a href="http://perkampus.twoday.net/stories/3176493/">&#8220;Lillebr&#246;k&#8221;</a> klar wird, dass es sich um eine Kom&#246;die handelt. Liegt das Problem bei mir als Rezipient oder beim Gedicht?</p>
<p>Anders gesprochen: Ich bin misstrauisch, wenn ein Gedicht den notwendigen Klang nicht in mir anschl&#228;gt, wenn es also den Klang, die passende Tonlage von einem Vorleser nehmen muss.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
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		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 09:31:58 +0000</pubDate>
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		<description>(Achtung: Themenwechsel bzw. -erweiterung)

Was ein Gedicht ganz wesentlich von einem Prosast&#252;ck unterscheidet, ist die Stimme. Als ich Perkampus' Ouroboros Stratum h&#246;rte, wurde mir erstmals so richtig bewusst, wie wichtig auch der Vortrag eines Gedichts ist. Die meisten Prosatexte lassen sich (es gibt Ausnahmen, ich weiss) ohne grossen Verlust leise lesen. Viele Gedichte finden erst im Lautwerden ihre wahre Form.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Achtung: Themenwechsel bzw. -erweiterung)</p>
<p>Was ein Gedicht ganz wesentlich von einem Prosast&#252;ck unterscheidet, ist die Stimme. Als ich Perkampus&#8217; Ouroboros Stratum h&#246;rte, wurde mir erstmals so richtig bewusst, wie wichtig auch der Vortrag eines Gedichts ist. Die meisten Prosatexte lassen sich (es gibt Ausnahmen, ich weiss) ohne grossen Verlust leise lesen. Viele Gedichte finden erst im Lautwerden ihre wahre Form.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 09:22:35 +0000</pubDate>
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		<description>Eben, Du l&#228;sst die Aussage weg. Aber das, was Du sagen wolltest (oben das Gedicht) bleibt bestehen. Es sucht weiter nach der richtigen H&#252;lle. Mitunter gelingt es, und diese H&#252;lle wird gefunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben, Du l&#228;sst die Aussage weg. Aber das, was Du sagen wolltest (oben das Gedicht) bleibt bestehen. Es sucht weiter nach der richtigen H&#252;lle. Mitunter gelingt es, und diese H&#252;lle wird gefunden.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
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		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 09:18:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Prosa kann Herzklopfen verursachen (nicht ganz) nur durch Einsatz von Versmassen.
&lt;/blockquote&gt;

Das unterschreibe ich sofort. Rhythmus ist etwas, worauf ich beim Schreiben immer zu achten versuche. Oft entscheidet der Textfluss auch dar&#252;ber, &lt;i&gt;was&lt;/i&gt; ich schreibe. Wenn die Musik des Textes sich gegen eine bestimmte Aussage str&#228;ubt, lasse ich sie weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Prosa kann Herzklopfen verursachen (nicht ganz) nur durch Einsatz von Versmassen.
</p></blockquote>
<p>Das unterschreibe ich sofort. Rhythmus ist etwas, worauf ich beim Schreiben immer zu achten versuche. Oft entscheidet der Textfluss auch dar&#252;ber, <i>was</i> ich schreibe. Wenn die Musik des Textes sich gegen eine bestimmte Aussage str&#228;ubt, lasse ich sie weg.</p>
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	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 09:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
In deinem Kommentar gehst du von der Form als Ausgangspunkt aus, die sich dann mit Inhalt f&#252;llt.
&lt;/blockquote&gt;

Au contraire! Der Inhalt f&#252;hrt und findet sich die Form. Damit es etwas zu finden gibt, muss allerdings das Formenrepertoire beherrscht werden. Es gibt ein einfaches Experiment: Lies ein wenig "Reinicke Fuchs", und es wird Dir nach einer Weile gelingen, in Hexametern zu denken...

Versmasse &#252;bernehme ich &#252;brigens auch in die Prosa, weil das Versmass Resonanz im Leser ausl&#246;st, auch wenn es nicht offensichtlich wird. Prosa kann Herzklopfen verursachen (nicht ganz) nur durch Einsatz von Versmassen.

Wir wissen nicht, wie viele Sonette Brecht zuvor geschrieben und verworfen hat, weil er noch mit der Form besch&#228;ftigt war. Ich meine, hier hatte er das "Sonettige" ganz spielerisch im Repertoire parat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
In deinem Kommentar gehst du von der Form als Ausgangspunkt aus, die sich dann mit Inhalt f&#252;llt.
</p></blockquote>
<p>Au contraire! Der Inhalt f&#252;hrt und findet sich die Form. Damit es etwas zu finden gibt, muss allerdings das Formenrepertoire beherrscht werden. Es gibt ein einfaches Experiment: Lies ein wenig &#8220;Reinicke Fuchs&#8221;, und es wird Dir nach einer Weile gelingen, in Hexametern zu denken&#8230;</p>
<p>Versmasse &#252;bernehme ich &#252;brigens auch in die Prosa, weil das Versmass Resonanz im Leser ausl&#246;st, auch wenn es nicht offensichtlich wird. Prosa kann Herzklopfen verursachen (nicht ganz) nur durch Einsatz von Versmassen.</p>
<p>Wir wissen nicht, wie viele Sonette Brecht zuvor geschrieben und verworfen hat, weil er noch mit der Form besch&#228;ftigt war. Ich meine, hier hatte er das &#8220;Sonettige&#8221; ganz spielerisch im Repertoire parat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://turmsegler.net/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Comments+on+Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fturmsegler.net%2F20070508%2Fuber-die-untreue-der-weiber%2F%23comment-1358&amp;seed_title=%26%23220%3Bber+die+Untreue+der+Weiber#comment-1358</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 08:29:41 +0000</pubDate>
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		<description>Extremistisch finde ich die Haltung nicht, nein. Aber vielleicht muss ich meine Frage pr&#228;zisieren: In deinem Kommentar gehst du von der Form als Ausgangspunkt aus, die sich dann mit Inhalt f&#252;llt. Das heisst, die Form bestimmt, was als Inhalt m&#246;glich ist. Nat&#252;rlich gibt es verschiedene Gedichtformen und die Kunst ist es, die entsprechende Form f&#252;r den entsprechenden Inhalt zu finden. Und hier setzt meine Frage bzw. mein fragendes Forschen ein: die Form bestimmt ganz wesentlich mit, wie ein Inhalt durch den Leser rezipiert wird. Sie &lt;i&gt;formt&lt;/i&gt; den Inhalt. Hiervon ausgehend behaupte ich (mit einer gewissen Unsicherheit, ja), dass derselbe Inhalt nicht sowohl in Gedichtform als auch in Prosa vermittelt werden kann. Ich kann dasselbe in verschiedensten Formen zwar sagen, aber jedesmal sage ich etwas anderes &lt;i&gt;mit&lt;/i&gt; (vielleicht bewege ich mich da auch auf einer zu banalen Ebene. Es mag Germanisten-Proseminarstoff sein. Aber ich versuche, mich an das, was ein Gedicht ausmacht, erstmal heranzutasten.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Extremistisch finde ich die Haltung nicht, nein. Aber vielleicht muss ich meine Frage pr&#228;zisieren: In deinem Kommentar gehst du von der Form als Ausgangspunkt aus, die sich dann mit Inhalt f&#252;llt. Das heisst, die Form bestimmt, was als Inhalt m&#246;glich ist. Nat&#252;rlich gibt es verschiedene Gedichtformen und die Kunst ist es, die entsprechende Form f&#252;r den entsprechenden Inhalt zu finden. Und hier setzt meine Frage bzw. mein fragendes Forschen ein: die Form bestimmt ganz wesentlich mit, wie ein Inhalt durch den Leser rezipiert wird. Sie <i>formt</i> den Inhalt. Hiervon ausgehend behaupte ich (mit einer gewissen Unsicherheit, ja), dass derselbe Inhalt nicht sowohl in Gedichtform als auch in Prosa vermittelt werden kann. Ich kann dasselbe in verschiedensten Formen zwar sagen, aber jedesmal sage ich etwas anderes <i>mit</i> (vielleicht bewege ich mich da auch auf einer zu banalen Ebene. Es mag Germanisten-Proseminarstoff sein. Aber ich versuche, mich an das, was ein Gedicht ausmacht, erstmal heranzutasten.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 08:08:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://turmsegler.net/20070508/uber-die-untreue-der-weiber/#comment-1357</guid>
		<description>Ich bin unbedingt der Meinung, dass sich im Gedicht alles sagen l&#228;sst. Das Gedicht ist zun&#228;chst da und muss sich die Worte und die Form suchen. Der Unterschied zur Prosa ist weniger gross, als es zun&#228;chst scheinen mag. Voraussetzung daf&#252;r, dass das Gedicht die ad&#228;quate Form finden kann, ist eine Verinnerlichung des Formenmaterials. Das gelingt nur durch &#220;bung, wobei in der Et&#252;de das Erlernen der Form im Vordergrund steht und das Wort nachgeht.

Ich sehe es ganz so, wie es Richard von Hannah im &lt;a href=“http://turmsegler.net/blau/im-cafe-kastanie-sicherlich/“ title=“Im Café Kastanie, sicherlich“&gt;„Anderen Blau“&lt;/a&gt; berichtet:

&lt;blockquote&gt;
Einmal schickte sie mich fort. Sie ging im Bademantel durchs Zimmer und hatte getrunken. Sie hatte ganz viele Heftseiten kopiert und aneinander geklebt und zog das Band &#252;ber den Notenst&#228;nder, rechts und links auf dem Boden ein wei&#223;er Berg voller schwarzer Sterne mit Schweif. Der linke Berg mu&#223;te wachsen, bis rechts alles abgetragen war. Die Milchstra&#223;e ging mitten durchs Zimmer, mitten durch sie hindurch.

Als sie das Band in den M&#252;ll stopfte, waren zwei Wochen vergangen. Ich kann es nicht mehr vergessen, hat sie gesagt: Jetzt fange ich an zu spielen.
&lt;/blockquote&gt;

So wie die Pianistin das „Material“ erlernt, bevor sie tats&#228;chlich zu spielen beginnt, meine ich, muss der Dichter das „Formenmaterial“ erlernen. Das ist wie das Anrichten der Farben auf der Palette eines Malers. Der Pinsel mag sich die richtige Mischung suchen. Das Gedicht sucht sich die passende Form. Aber es kann nur ausw&#228;hlen aus dem Repertoire an M&#246;glichkeiten, die wir zuvor in diversen verworfenen Versuchen erlernt haben.

Extremistisch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin unbedingt der Meinung, dass sich im Gedicht alles sagen l&#228;sst. Das Gedicht ist zun&#228;chst da und muss sich die Worte und die Form suchen. Der Unterschied zur Prosa ist weniger gross, als es zun&#228;chst scheinen mag. Voraussetzung daf&#252;r, dass das Gedicht die ad&#228;quate Form finden kann, ist eine Verinnerlichung des Formenmaterials. Das gelingt nur durch &#220;bung, wobei in der Et&#252;de das Erlernen der Form im Vordergrund steht und das Wort nachgeht.</p>
<p>Ich sehe es ganz so, wie es Richard von Hannah im <a href=“http://turmsegler.net/blau/im-cafe-kastanie-sicherlich/“ title=“Im Café Kastanie, sicherlich“>„Anderen Blau“</a> berichtet:</p>
<blockquote><p>
Einmal schickte sie mich fort. Sie ging im Bademantel durchs Zimmer und hatte getrunken. Sie hatte ganz viele Heftseiten kopiert und aneinander geklebt und zog das Band &#252;ber den Notenst&#228;nder, rechts und links auf dem Boden ein wei&#223;er Berg voller schwarzer Sterne mit Schweif. Der linke Berg mu&#223;te wachsen, bis rechts alles abgetragen war. Die Milchstra&#223;e ging mitten durchs Zimmer, mitten durch sie hindurch.</p>
<p>Als sie das Band in den M&#252;ll stopfte, waren zwei Wochen vergangen. Ich kann es nicht mehr vergessen, hat sie gesagt: Jetzt fange ich an zu spielen.
</p></blockquote>
<p>So wie die Pianistin das „Material“ erlernt, bevor sie tats&#228;chlich zu spielen beginnt, meine ich, muss der Dichter das „Formenmaterial“ erlernen. Das ist wie das Anrichten der Farben auf der Palette eines Malers. Der Pinsel mag sich die richtige Mischung suchen. Das Gedicht sucht sich die passende Form. Aber es kann nur ausw&#228;hlen aus dem Repertoire an M&#246;glichkeiten, die wir zuvor in diversen verworfenen Versuchen erlernt haben.</p>
<p>Extremistisch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://turmsegler.net/feeder/?FeederAction=clicked&amp;feed=Comments+on+Articles+%28RSS2%29&amp;seed=http%3A%2F%2Fturmsegler.net%2F20070508%2Fuber-die-untreue-der-weiber%2F%23comment-1356&amp;seed_title=%26%23220%3Bber+die+Untreue+der+Weiber#comment-1356</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 07:45:30 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich kein Lyriker bin und meine Leseerfahrung eher im Prosabereich liegt, stellt sich mir angesichts dieses Sonetts die (vielleicht dumme) Frage: Inwieweit beeinflusst eine vorgegebene Form den Inhalt? Kann in einem Sonett alles gesagt werden (f&#252;r Prosatexte lautet die Antwort - das behaupte ich mal und bring mich vielleicht in Teufels K&#252;che, wenn eine Begr&#252;ndung von mir verlangt wird: nein)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich kein Lyriker bin und meine Leseerfahrung eher im Prosabereich liegt, stellt sich mir angesichts dieses Sonetts die (vielleicht dumme) Frage: Inwieweit beeinflusst eine vorgegebene Form den Inhalt? Kann in einem Sonett alles gesagt werden (f&#252;r Prosatexte lautet die Antwort - das behaupte ich mal und bring mich vielleicht in Teufels K&#252;che, wenn eine Begr&#252;ndung von mir verlangt wird: nein)?</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 07:25:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus: Da hast Du eine Perle gehoben! Danke. Ich bezog Deine Frage zun&#228;chst nur auf den Inhalt allein, nicht auf das Zusammenspiel.

@Hilbi: Faulheit beim Erlernen des Handwerks ist eine Frechheit, wenn man vorhat, eben jenes Handwerk jemandem zuzumuten, oder es bereits tut. Da kenne ich keinerlei Leichtigkeit und auch kein Pardon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus: Da hast Du eine Perle gehoben! Danke. Ich bezog Deine Frage zun&#228;chst nur auf den Inhalt allein, nicht auf das Zusammenspiel.</p>
<p>@Hilbi: Faulheit beim Erlernen des Handwerks ist eine Frechheit, wenn man vorhat, eben jenes Handwerk jemandem zuzumuten, oder es bereits tut. Da kenne ich keinerlei Leichtigkeit und auch kein Pardon.</p>
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		<title>Von: Hilbi</title>
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		<dc:creator>Hilbi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 07:20:51 +0000</pubDate>
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		<description>:-) Aber Benjamin, warum so lehrerhaft, wenn ich Lust habe kann ich
alles lernen und ein bi&#223;chen Faulheit ist allemal besser als st&#228;ndiges
herumsausen und tun und machen und es kommt nichts dabei raus,. So alt bin ich dann ja doch wieder nicht, dass ich nicht irgendwann auch mal Sonetten schreibe und das kennst Du doch auch, dass man wenn man das kann, nur das macht wozu es einem gerade dr&#228;ngt.
Das faulsein hat leider ein sehr schlechtes Image.
Dass ich immer noch kein bosnisch kann, das ist eine wirkliche Trag&#246;die, aber selbst diese Trag&#246;die kann man &#228;ndern :-)
Ein bi&#223;chen mehr Leichtigkeit BENJAMIN, das macht die Literatur zu dem was sie ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>:-) Aber Benjamin, warum so lehrerhaft, wenn ich Lust habe kann ich<br />
alles lernen und ein bi&#223;chen Faulheit ist allemal besser als st&#228;ndiges<br />
herumsausen und tun und machen und es kommt nichts dabei raus,. So alt bin ich dann ja doch wieder nicht, dass ich nicht irgendwann auch mal Sonetten schreibe und das kennst Du doch auch, dass man wenn man das kann, nur das macht wozu es einem gerade dr&#228;ngt.<br />
Das faulsein hat leider ein sehr schlechtes Image.<br />
Dass ich immer noch kein bosnisch kann, das ist eine wirkliche Trag&#246;die, aber selbst diese Trag&#246;die kann man &#228;ndern :-)<br />
Ein bi&#223;chen mehr Leichtigkeit BENJAMIN, das macht die Literatur zu dem was sie ist.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
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		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 07:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe einen engen Zusammenhang zwischen der Form / dem Aufbrechen der Form (wie du es sehr sch&#246;n beschreibst) und dem Inhalt des Sonnetts. Mir scheint das kein Zufall zu sein.

Als einfachstes Beispiel (im Text liessen sich weitere finden): Brecht schreibt von Freiheit ("Warum nicht etwas Freiheit?") und nimmt sie sich auch in der Form. Bliebe er der traditionellen Formstrenge treu, verl&#246;re der Inhalt des Sonnetts seine Glaubw&#252;rdigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe einen engen Zusammenhang zwischen der Form / dem Aufbrechen der Form (wie du es sehr sch&#246;n beschreibst) und dem Inhalt des Sonnetts. Mir scheint das kein Zufall zu sein.</p>
<p>Als einfachstes Beispiel (im Text liessen sich weitere finden): Brecht schreibt von Freiheit (&#8221;Warum nicht etwas Freiheit?&#8221;) und nimmt sie sich auch in der Form. Bliebe er der traditionellen Formstrenge treu, verl&#246;re der Inhalt des Sonnetts seine Glaubw&#252;rdigkeit.</p>
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		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 07:05:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
ich bin also was das lernen angeht ein dermassen faules Ding
&lt;/blockquote&gt;

Die Bereitschaft zu lernen ist nun allerdings Grundvoraussetzung jeglichen K&#246;nnens, egal auf welchem Gebiet. Eine solche Faulheit kann man sich einfach nicht leisten.

@Markus: Was sollte ich dazu sagen? Es ist doch alles gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
ich bin also was das lernen angeht ein dermassen faules Ding
</p></blockquote>
<p>Die Bereitschaft zu lernen ist nun allerdings Grundvoraussetzung jeglichen K&#246;nnens, egal auf welchem Gebiet. Eine solche Faulheit kann man sich einfach nicht leisten.</p>
<p>@Markus: Was sollte ich dazu sagen? Es ist doch alles gesagt.</p>
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		<title>Von: Hilbi</title>
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		<dc:creator>Hilbi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 06:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>er traut sich wahrscheinlich nicht :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>er traut sich wahrscheinlich nicht :-)</p>
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		<title>Von: Markus</title>
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		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 05:29:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es schon schade, dass sich Benjamin nur zur Form des Brechtschen Sonnetts &#228;ussert und nicht zum Inhalt :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schon schade, dass sich Benjamin nur zur Form des Brechtschen Sonnetts &#228;ussert und nicht zum Inhalt :-)</p>
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		<title>Von: Hilbi</title>
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		<dc:creator>Hilbi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 05:14:26 +0000</pubDate>
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		<description>:-) Ich mag den Benjamin auch wenn er mich nicht versteht, wahrscheinlich dr&#252;ck ich mich einfach schief aus. Also, meine Schwierigkeiten mit Sonetten sind die, dass sie mir widerstreben, ich muss sie ja auch gar nicht schreiben, aber ab und zu denk ich, vielleicht muss ich doch. Ich bin was lernen und mit lernen meine  ich das schulische lernen, das fleissige aufpassen, ich bin also was das lernen angeht ein dermassen faules Ding, das gibt es gar nicht. Vielleicht aber schreibe ich irgendwann einmal eine Sonette f&#252;r Herrn Stein, wer wei&#223;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>:-) Ich mag den Benjamin auch wenn er mich nicht versteht, wahrscheinlich dr&#252;ck ich mich einfach schief aus. Also, meine Schwierigkeiten mit Sonetten sind die, dass sie mir widerstreben, ich muss sie ja auch gar nicht schreiben, aber ab und zu denk ich, vielleicht muss ich doch. Ich bin was lernen und mit lernen meine ich das schulische lernen, das fleissige aufpassen, ich bin also was das lernen angeht ein dermassen faules Ding, das gibt es gar nicht. Vielleicht aber schreibe ich irgendwann einmal eine Sonette f&#252;r Herrn Stein, wer wei&#223;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Stein</title>
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		<dc:creator>Benjamin Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 05:06:18 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht immer ist Wikipedia eine verl&#228;ssliche Quelle. Was wikipedia allerdings zu &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonett"&gt;Sonetten&lt;/a&gt; zu sagen hat, wird Dir sicher weiterhelfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer ist Wikipedia eine verl&#228;ssliche Quelle. Was wikipedia allerdings zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonett">Sonetten</a> zu sagen hat, wird Dir sicher weiterhelfen.</p>
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